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Figurine

Jessonda

4.10.1856 | Wien Staatsoper

Dandau, ein Oberbrahmane, trägt eine langärmelige, bodenlange, weiße Cotte mit goldenen Reifen am Ober- und Unterarm. Ein mit Rot und Weiß verzierter Streifen mit Fransen am Ende umgibt seine Mitte, wobei die Enden vorne bis unter seine Knie fallen. Den in Goldgelb und Hellrot fein gemusterten, weinroten Umhang mit goldgelben Fransen hat er vor die Brust geschlungen und lässt ihn am Rücken bis zum Boden fallen. Ein Turban aus dem gleichen Stoff bedeckt seinen Kopf. (wol)

Dandau, ein Oberbrahmane, trägt eine langärmelige, bodenlange, weiße Cotte mit goldenen Reifen am Ober- und Unterarm. Ein mit Rot und Weiß verzierter Streifen mit Fransen am Ende umgibt seine Mitte, wobei die Enden vorne bis unter seine Knie fallen. Den in Goldgelb und Hellrot fein gemusterten, weinroten Umhang mit goldgelben Fransen hat er vor die Brust geschlungen und lässt ihn am Rücken bis zum Boden fallen. Ein Turban aus dem gleichen Stoff bedeckt seinen Kopf. (wol)

Zeit:
4.10.1856

Spielstätte:
Wien\Staatsoper

Künstler/in:
Girolamo Franceschini (1820 Triest - 1859 Wien) DNB

Bezug/Person:
Karl Schmid (als Dandau, Oberbramin) (1825 Uerkheim - 1873 Wien) DNB

Objektbezeichnung
Figurine

Material/Technik:
Bleistift, Wasserfarben, Deckfarben, Tusche, weiß gehöht, auf getöntem Papier, kaschiert auf Karton

Maße:
Blattmaß: 19,8 cm × 13,4 cm
Kartonmaß: 30 cm × 23,1 cm

Inv. Nr.
HZ_HM4026

Bildrecht
Theatermuseum, Wien

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