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Figurine

Jessonda

4.10.1856 | Wien Staatsoper

"Jessonda, Witwe eines Rajah, steht rechts in einem Kleid mit einem weiß und blau gestreiften Mieder, bei dem rot gezackte, goldgelbe Bänder von den Schultern zur Taille laufen. Ein dekorativ von der Taille über Brust und linke Schulter gelegtes, zart und bunt gemustertes Tuch verhüllt das halbe Mieder und fällt links neben ihrem Körper herab. Unter der mit Perlenreihen und roten Steinen besetzten Taille fällt der weiß gemusterte, blaue Rockteil bis zu ihren Knöcheln. Der mit den Fransen gleichlange Schurz zeigt bunte, groteske Ornamente und wird von halb so langen gelben Streifen mit weißen Fransen flankiert. Kettchen aus weißen Perlen liegen um die Füße in gelben Pantoffeln. Ihr reicher Schmuck besteht aus perlenverzierten Reifen am Ober- und Unterarm, einem mehrreihigen Perlencollier und fantastischem Kopfschmuck aus Perlen und Edelsteinen. Ein zart gemusterter Schleier fällt von ihrem Hinterkopf.§Jessonda wird von ihrer Schwester Amazili begleitet. Ihr beiges Kleid ist überreich mit weißen Perlen in Kugel- und Tropfenform besetzt; dazu kommen Silberscheiben um rote Edelsteine. Unter der Taille fällt der mit blassblauen Ornamenten gemusterte Rock bis zu den Knöcheln. Der unter der Taille hängende Schurz endet mit Fransen gleichauf mit dem Rock. An den Füßen trägt sie hellbraune Pantoffeln. Silberringe, Perlenketten und -anhänger schmücken ihr Haupt. Vom Hinterkopf fällt ein weiß gemustertes, rosa Schleier vor ihre rechte Schulter und wird wieder hinauf über ihre linke Schulter gelegt. (wol)"

"Jessonda, Witwe eines Rajah, steht rechts in einem Kleid mit einem weiß und blau gestreiften Mieder, bei dem rot gezackte, goldgelbe Bänder von den Schultern zur Taille laufen. Ein dekorativ von der Taille über Brust und linke Schulter gelegtes, zart und bunt gemustertes Tuch verhüllt das halbe Mieder und fällt links neben ihrem Körper herab. Unter der mit Perlenreihen und roten Steinen besetzten Taille fällt der weiß gemusterte, blaue Rockteil bis zu ihren Knöcheln. Der mit den Fransen gleichlange Schurz zeigt bunte, groteske Ornamente und wird von halb so langen gelben Streifen mit weißen Fransen flankiert. Kettchen aus weißen Perlen liegen um die Füße in gelben Pantoffeln. Ihr reicher Schmuck besteht aus perlenverzierten Reifen am Ober- und Unterarm, einem mehrreihigen Perlencollier und fantastischem Kopfschmuck aus Perlen und Edelsteinen. Ein zart gemusterter Schleier fällt von ihrem Hinterkopf.§Jessonda wird von ihrer Schwester Amazili begleitet. Ihr beiges Kleid ist überreich mit weißen Perlen in Kugel- und Tropfenform besetzt; dazu kommen Silberscheiben um rote Edelsteine. Unter der Taille fällt der mit blassblauen Ornamenten gemusterte Rock bis zu den Knöcheln. Der unter der Taille hängende Schurz endet mit Fransen gleichauf mit dem Rock. An den Füßen trägt sie hellbraune Pantoffeln. Silberringe, Perlenketten und -anhänger schmücken ihr Haupt. Vom Hinterkopf fällt ein weiß gemustertes, rosa Schleier vor ihre rechte Schulter und wird wieder hinauf über ihre linke Schulter gelegt. (wol)"

Zeit:
4.10.1856

Spielstätte:
Wien\Staatsoper

Künstler/in:
Girolamo Franceschini (1820 Triest - 1859 Wien) DNB

Objektbezeichnung
Figurine

Material/Technik:
Bleistift, Wasserfarben, Deckfarben, Tusche, weiß gehöht, auf getöntem Papier, kaschiert auf Karton

Inv. Nr.
HZ_HM4024

Bildrecht
Theatermuseum, Wien

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