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Figurine

Concino Concini

1.2.1865 | Wien Staatsoper

Vitry, Kapitän der königlichen Garde, präsentiert sich in einem schwarzen Rock mit weißen Randstreifen an der unter einer blauen Masche offen getragenen Mitte. Der weiße Kragen fällt mit den spitzen, durchbrochenen Blättern sogar noch über das Bandelier mit der großen Silberschnalle, das den Degen an seiner linken Seite hält. Eine blaue Masche dekoriert auch das obere Ende des weiß geränderten Schlitzes im Ärmel, wo das weiße Hemd leuchtet, das auch zwischen zwei blauen Maschen am Rock über seiner Taille sichtbar ist. Unter dem Bund seiner knielangen, schwarzen Hose formen drei Reihen blauer Bandschleifen einen Gliedschirm. Unter den blauen Maschen seitlich über den Knien zeigen sich dunkelrote Strümpfe, die bald wieder in den weiten Schäften der grauen Stiefel mit den von Riemen über dem Rist gehaltenen Radsporen verschwinden. Von den Schultern fällt ein weißer Umhang bis auf den Boden. Die weiß geränderte, breite Krempe ist seitlich vor der hohen Krone hochgebogen und lässt eine schön geschwungene, buschige, rote Feder seitlich herabhängen. (wol)

Vitry, Kapitän der königlichen Garde, präsentiert sich in einem schwarzen Rock mit weißen Randstreifen an der unter einer blauen Masche offen getragenen Mitte. Der weiße Kragen fällt mit den spitzen, durchbrochenen Blättern sogar noch über das Bandelier mit der großen Silberschnalle, das den Degen an seiner linken Seite hält. Eine blaue Masche dekoriert auch das obere Ende des weiß geränderten Schlitzes im Ärmel, wo das weiße Hemd leuchtet, das auch zwischen zwei blauen Maschen am Rock über seiner Taille sichtbar ist. Unter dem Bund seiner knielangen, schwarzen Hose formen drei Reihen blauer Bandschleifen einen Gliedschirm. Unter den blauen Maschen seitlich über den Knien zeigen sich dunkelrote Strümpfe, die bald wieder in den weiten Schäften der grauen Stiefel mit den von Riemen über dem Rist gehaltenen Radsporen verschwinden. Von den Schultern fällt ein weißer Umhang bis auf den Boden. Die weiß geränderte, breite Krempe ist seitlich vor der hohen Krone hochgebogen und lässt eine schön geschwungene, buschige, rote Feder seitlich herabhängen. (wol)

Zeit:
1.2.1865

Spielstätte:
Wien\Staatsoper

Künstler/in:
Albert Decker (1817 Colmar - 1871 Wien) DNB

Objektbezeichnung
Figurine

Material/Technik:
Bleistift, Wasserfarben, Deckfarben, Tusche, weiß gehöht, auf weißem Papier

Maße:
Blattmaß: 19,5 cm × 12,4 cm

Inv. Nr.
HZ_HM4315

Bildrecht
Theatermuseum, Wien

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