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Figurine

Napoli, oder Der Fischer und seine Braut

31.1.1856 | Wien Staatsoper

"Ein Meergeist ist in ein ärmelloses Wams mit kurzen Schößchen aus Fischschuppen und Muschelschalen gehüllt. Gekreuzt über die Brust laufende Bänder sind wie der Gürtel mit korallenroten Scheibchen besetzt; an der Kreuzung sitzt die Schale einer Venusmuschel. Sein Röckchen scheint aus dunkelgrünen bis schwarzen Tangstreifen zusammengesetzt zu sein. Volants aus kürzeren Stücken umkränzen die Beine unter den Knien. Dunkelgrüne Bänder sind um seine Unterschenkel gelegt und halten die Sohlen der Sandalen. Ketten aus korallenroten Scheiben liegen um seinen Hals und über dem Kopf. Mitten über der Stirn ragt ein weißer Zahn eines Meerungeheuers in die Höhe. Seine linke Hand hält die länglich gedrehte Schale eines Tritonshorns zum Mund. Die rechte Hand hält eine zweizackige Harpune. (wol)"

"Ein Meergeist ist in ein ärmelloses Wams mit kurzen Schößchen aus Fischschuppen und Muschelschalen gehüllt. Gekreuzt über die Brust laufende Bänder sind wie der Gürtel mit korallenroten Scheibchen besetzt; an der Kreuzung sitzt die Schale einer Venusmuschel. Sein Röckchen scheint aus dunkelgrünen bis schwarzen Tangstreifen zusammengesetzt zu sein. Volants aus kürzeren Stücken umkränzen die Beine unter den Knien. Dunkelgrüne Bänder sind um seine Unterschenkel gelegt und halten die Sohlen der Sandalen. Ketten aus korallenroten Scheiben liegen um seinen Hals und über dem Kopf. Mitten über der Stirn ragt ein weißer Zahn eines Meerungeheuers in die Höhe. Seine linke Hand hält die länglich gedrehte Schale eines Tritonshorns zum Mund. Die rechte Hand hält eine zweizackige Harpune. (wol)"

Zeit:
31.1.1856

Spielstätte:
Wien\Staatsoper

Künstler/in:
Girolamo Franceschini (1820 Triest - 1859 Wien) DNB

Objektbezeichnung
Figurine

Material/Technik:
Bleistift, Wasserfarben, Deckfarben, Tusche, weiß gehöht, auf braunem Papier

Maße:
Blattmaß: 29,2 cm × 13,5 cm

Inv. Nr.
HZ_HM3968

Bildrecht
Theatermuseum, Wien

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