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Bühnenbild

Die Königin der Rosen

17.3.1852 | Wien Staatsoper

Die Pracht der blühenden Rosen wird in vollendeter Gartenkunst eingesetzt. Das Rondell mit einem prächtigen Rosenstrauch vorne in der Mitte wird links und rechts von Reihen dicht gepflanzter Rosen begleitet, in die schlanke Säulen mit einer bepflanzten Schale gestellt sind. Girlanden verbinden die Schalen und bilden so etwas wie eine umlaufende Wand für den Platz hinter dem Rondell. Einen besonderen Akzent setzen die je drei kräftigeren und höheren Säulen, die Rosensträucher in Schalen tragen.

Die Pracht der blühenden Rosen wird in vollendeter Gartenkunst eingesetzt. Das Rondell mit einem prächtigen Rosenstrauch vorne in der Mitte wird links und rechts von Reihen dicht gepflanzter Rosen begleitet, in die schlanke Säulen mit einer bepflanzten Schale gestellt sind. Girlanden verbinden die Schalen und bilden so etwas wie eine umlaufende Wand für den Platz hinter dem Rondell. Einen besonderen Akzent setzen die je drei kräftigeren und höheren Säulen, die Rosensträucher in Schalen tragen.

Zeit:
17.3.1852

Spielstätte:
Wien\Staatsoper

Künstler/in:
Theodor Jachimowicz (1800 Bełżec, Galizien - 1889 Wien) DNB

Objektbezeichnung
Bühnenbild

Material/Technik:
Bleistift, Wasserfarben auf Papier

Maße:
Bildmaß: 20,3 cm × 29,4 cm
Blattmaß: 33,4 cm × 41,8 cm

Inv. Nr.
HZ_HOpU5213

Bildrecht
Theatermuseum, Wien

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