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Figurine

Keolanthe, oder Das Traumbild

3.12.1853 | Wien Staatsoper

Eine Ägypterin ist mit einem quergestreiften Mieder in Schwarz und Weiß bekleidet, das zwischen Taille und Brustansatz ihre Mitte umgibt. Grüne, mit Edelsteinen besetzte Schulterträger liegen über dem fleischfarbenen Trikot, das ihre Brust bedeckt. Gleichartige Reife schmücken ihre Ober- und Unterarme. Ein edelsteinbesetzter, goldener Gürtel hält das auffällige Gehänge, auf dem weiß besetzte, schwarze Linien in Rautenform die roten und grünen Edelsteine umgeben. Der Gürtel hält ein weißes Überkleid mit gelben Linien. Darunter fällt ein weiß gemusterter, roter Rock mit einem schwarz-weißen Randstreifen fast bis in die Höhe der Knöchel. Ein weißes Unterkleid erreicht den Boden. Eine Rosette in Form einer Blüte hält die Enden des gelb geränderten, weißen Umhangs, der rückwärts bis auf den Boden fällt. Der goldene Schirm über ihrer Stirn trägt eine Lotusblüte und fällt in welliger Form auf beiden Seiten ihres Gesichts und mit Glöckchen beschwert bis auf ihre Brust. Ein mit gelben Punkten verzierter, transparenter Schleier umhüllt ihr Haar und erreicht ihren Rücken. (wol)

Eine Ägypterin ist mit einem quergestreiften Mieder in Schwarz und Weiß bekleidet, das zwischen Taille und Brustansatz ihre Mitte umgibt. Grüne, mit Edelsteinen besetzte Schulterträger liegen über dem fleischfarbenen Trikot, das ihre Brust bedeckt. Gleichartige Reife schmücken ihre Ober- und Unterarme. Ein edelsteinbesetzter, goldener Gürtel hält das auffällige Gehänge, auf dem weiß besetzte, schwarze Linien in Rautenform die roten und grünen Edelsteine umgeben. Der Gürtel hält ein weißes Überkleid mit gelben Linien. Darunter fällt ein weiß gemusterter, roter Rock mit einem schwarz-weißen Randstreifen fast bis in die Höhe der Knöchel. Ein weißes Unterkleid erreicht den Boden. Eine Rosette in Form einer Blüte hält die Enden des gelb geränderten, weißen Umhangs, der rückwärts bis auf den Boden fällt. Der goldene Schirm über ihrer Stirn trägt eine Lotusblüte und fällt in welliger Form auf beiden Seiten ihres Gesichts und mit Glöckchen beschwert bis auf ihre Brust. Ein mit gelben Punkten verzierter, transparenter Schleier umhüllt ihr Haar und erreicht ihren Rücken. (wol)

Zeit:
3.12.1853

Spielstätte:
Wien\Staatsoper

Künstler/in:
Girolamo Franceschini (1820 Triest - 1859 Wien) DNB

Objektbezeichnung
Figurine

Material/Technik:
Bleistift, Wasserfarben, Deckfarben, Tusche, weiß gehöht, auf getöntem Papier

Maße:
Blattmaß: 22 cm × 14,3 cm

Inv. Nr.
HZ_HM3839

Bildrecht
Theatermuseum, Wien

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