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Figurine

Michel Angelo

10.1.1812 | Wien Staatsoper

Florina, Skopas Mündel, zeigt sich in einem extravagant geschneiderten, bodenlangen Kleid, dessen Blau mit den schwarzen Streifen am unteren Abschluss, am tief ausgeschnittenen Mieder und an den Ärmeln kontrastiert. Hier laufen sie spiralig vom offenen Ansatz, an den Schultern enger werdend und schwarz paspelierte Schlitze einfassend bis zum Handgelenk. Das weiße Hemd bauscht sich im Anschluss der Ärmel und bedeckt gefältelt das Dekolleté, wobei es einen V-Ausschnitt frei lassend einen zackig begrenzten Stuart-Kragen bildet. Eine Kette weißer Perlen umschließt eng den Hals. (wol)

Florina, Skopas Mündel, zeigt sich in einem extravagant geschneiderten, bodenlangen Kleid, dessen Blau mit den schwarzen Streifen am unteren Abschluss, am tief ausgeschnittenen Mieder und an den Ärmeln kontrastiert. Hier laufen sie spiralig vom offenen Ansatz, an den Schultern enger werdend und schwarz paspelierte Schlitze einfassend bis zum Handgelenk. Das weiße Hemd bauscht sich im Anschluss der Ärmel und bedeckt gefältelt das Dekolleté, wobei es einen V-Ausschnitt frei lassend einen zackig begrenzten Stuart-Kragen bildet. Eine Kette weißer Perlen umschließt eng den Hals. (wol)

Zeit:
10.1.1812

Spielstätte:
Wien\Staatsoper

Künstler/in:
Philipp von Stubenrauch (1784 - 1848) DNB

Bezug/Person:
Antonia Laucher (als Florina, Skopas Mündel) (1786 - 1871)

Objektbezeichnung
Figurine

Material/Technik:
Bleistift, Wasserfarben und Tintenfeder auf Papier

Maße:
Blattmaß: 22,3 cm × 14 cm

Inv. Nr.
HZ_HM3312

Bildrecht
Theatermuseum, Wien

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