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Figurine

Johann von Paris

28.8.1812 | Wien Staatsoper

"Die Prinzessin von Navarra kommt in einem hellblauen Überkleid von der Reise, das hochgeschlossen, langärmelig und bodenlang dennoch viel vom weißen Kleid sehen lässt. Die Mitte ist offen, wobei am Oberkörper rautenförmige Öffnungen mit weißen Knöpfen geschlossen gehalten werden; ab der Taille sind die Öffnungen langgestreckt und enden über der Kniehöhe. Groß und rautenförmig sind die fünf oder sechs Öffnungen an den Ärmeln, die viel vom gebauschten Stoff des Kleids sehen lassen. Eine flache Haube hält ein an allen vier Ecken mit Berlocken beschwertes Tuch, das Schultern und Rücken bedeckt. (wol)"

"Die Prinzessin von Navarra kommt in einem hellblauen Überkleid von der Reise, das hochgeschlossen, langärmelig und bodenlang dennoch viel vom weißen Kleid sehen lässt. Die Mitte ist offen, wobei am Oberkörper rautenförmige Öffnungen mit weißen Knöpfen geschlossen gehalten werden; ab der Taille sind die Öffnungen langgestreckt und enden über der Kniehöhe. Groß und rautenförmig sind die fünf oder sechs Öffnungen an den Ärmeln, die viel vom gebauschten Stoff des Kleids sehen lassen. Eine flache Haube hält ein an allen vier Ecken mit Berlocken beschwertes Tuch, das Schultern und Rücken bedeckt. (wol)"

Zeit:
28.8.1812

Spielstätte:
Wien\Staatsoper

Künstler/in:
Philipp von Stubenrauch (1784 - 1848) DNB

Bezug/Person:
Antonia Laucher (als Prinzessin von Navarra) (1786 - 1871)

Objektbezeichnung
Figurine

Material/Technik:
Bleistift, Wasserfarben und Tintenfeder auf Papier

Maße:
Blattmaß: 22,3 cm × 14 cm

Inv. Nr.
HZ_HM3315

Bildrecht
Theatermuseum, Wien