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Figurine

Medea

18.3.1871 | Wien Theater an der Wien

"Medea hat sich in einen schwarzen Peplos gehüllt, der an beiden Schultern mit Scheibenfibeln geschlossen und um die Taille gebunden ist. Eine rote Paspel säumt alle Ränder; am Ausschnitt und am Abschluss begleitet ein gezackter roter Linienzug den Rand. Seitlich ist das Gewand von der Hüfte abwärts offen. Der rückwärtige Teil ist zur Schleppe verlängert. Ein rotes Stirnband hält rote Bänder in ihren schwarzen Locken. (wol)"

"Medea hat sich in einen schwarzen Peplos gehüllt, der an beiden Schultern mit Scheibenfibeln geschlossen und um die Taille gebunden ist. Eine rote Paspel säumt alle Ränder; am Ausschnitt und am Abschluss begleitet ein gezackter roter Linienzug den Rand. Seitlich ist das Gewand von der Hüfte abwärts offen. Der rückwärtige Teil ist zur Schleppe verlängert. Ein rotes Stirnband hält rote Bänder in ihren schwarzen Locken. (wol)"

Zeit:
18.3.1871

Spielstätte:
Wien\Theater an der Wien

Künstler/in:
Franz Xaver Gaul (1837 Wien - 1906 Wien) DNB

Bezug/Person:
Charlotte Wolter (als Medea) (1834 Köln - 1897 Wien) DNB

Objektbezeichnung
Figurine

Material/Technik:
Bleistift, Wasserfarben und Tusche auf Papier

Maße:
28,3 cm x 21 cm

Inv. Nr.
HZ_HM1655

Bildrecht
Theatermuseum, Wien

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