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Figurine

Das goldene Vlies

18.10.1857 | Wien Burgtheater

Medea, Aietes’ Tochter, tritt mit einer brennenden Fackel in der linken Hand aus dem halbverfallenen Turm. Die dunkelrote Stola ist am Saum neben dem schwarzen Band mit goldenen Zeichen gestickt und fällt mit Berlocken beschwert in wechselnder Länge bis zu den Knien. Die bodenlange Tunika ist in gleicher Art dekoriert. Ein gleichfalls mit goldenen Zeichen besticktes schwarzes Stirnband hält den mit goldenen Punkten besetzten schwarzen Schleier, der von Scheibenfibeln auf den Schultern gehalten und über den Rücken fallend zur Schleppe wird. (wol)

Medea, Aietes’ Tochter, tritt mit einer brennenden Fackel in der linken Hand aus dem halbverfallenen Turm. Die dunkelrote Stola ist am Saum neben dem schwarzen Band mit goldenen Zeichen gestickt und fällt mit Berlocken beschwert in wechselnder Länge bis zu den Knien. Die bodenlange Tunika ist in gleicher Art dekoriert. Ein gleichfalls mit goldenen Zeichen besticktes schwarzes Stirnband hält den mit goldenen Punkten besetzten schwarzen Schleier, der von Scheibenfibeln auf den Schultern gehalten und über den Rücken fallend zur Schleppe wird. (wol)

Zeit:
18.10.1857

Spielstätte:
Wien\Burgtheater

Künstler/in:
Girolamo Franceschini (1820 Triest - 1859 Wien) DNB

Bezug/Person:
Zerline Gabillon (als Medea, Aietes' Tochter) (1835 Güstrow - 1892 Meran) DNB

Objektbezeichnung
Figurine

Material/Technik:
Bleistift, Wasserfarben und Deckweiß auf Papier, auf Karton

Maße:
Kartonmaß: 27,9 cm × 19,2 cm
Blattmaß: 20,6 cm × 12,2 cm

Inv. Nr.
HZ_HM2282

Bildrecht
Theatermuseum, Wien

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