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Figurine

Turandot, Prinzessin von China

11.11.1851 | Wien Burgtheater

"Turandot, Altoums Tochter, steht in einem figurbetonten goldgelben Überkleid vor uns, das am Carmen-Ausschnitt mit einem Gelb auf Rot gemusterten Kragen dekoriert ist, an dessen spitzen Ausläufern drei oder vier bunte Perlen hängen. Etwas höher am Dekolleté verläuft der Rand der gelb paspelierten, mit gelben Punkten gemusterten weißen Bluse, deren dreiviertellange Ärmel mit einem roten Zwiebelturmmuster abschließen. Um die Hüften liegt ein einfach geknotetes blaues Tuch mit schwarzen Punkten, dessen mit gelben Berlocken beschwerte Enden in Kniehöhe hängen. Die beiden keulenförmigen Einschnitte an dem mit blauen Zacken gesäumten Abschluss in Kniehöhe sind mit gelb gemusterten schwarzen Patten unterlegt, deren Rand mit roten Fransen umgeben ist. Das weiße Unterkleid ist gelb gemustert und mit gelben Zeichen auf einem schwarzen Band umringt, das beiderseits von blauen Zacken begleitet wird. An den Beinen ist ein Stück der gelb gepunkteten blauen Haremshose zu sehen, die an den Knöcheln von gelb gemusterten roten Strümpfen abgelöst wird. Die Füße stecken in gelben Schnabelschuhen mit einem Rand aus kleinen weißen Perlen. Den Kopf ziert ein fantastisch mit bunten Perlen an Gittern und Bögen dekoriertes Diadem mit einem goldgelben Schweif; von dort fällt ein weißer Tüllschleier mit gelben Punkten bis auf Kniehöhe über ihren Rücken. Mit Perlen besetzte Armbänder umgeben ihre Handgelenke. Eine lange Kette weißer Perlen liegt über ihren Schultern. Längliche rote Perlen sind an ihren Ohrgehängen und als Anhänger eines schwarz grundierten, goldenen Colliers im Einsatz. (wol)"

"Turandot, Altoums Tochter, steht in einem figurbetonten goldgelben Überkleid vor uns, das am Carmen-Ausschnitt mit einem Gelb auf Rot gemusterten Kragen dekoriert ist, an dessen spitzen Ausläufern drei oder vier bunte Perlen hängen. Etwas höher am Dekolleté verläuft der Rand der gelb paspelierten, mit gelben Punkten gemusterten weißen Bluse, deren dreiviertellange Ärmel mit einem roten Zwiebelturmmuster abschließen. Um die Hüften liegt ein einfach geknotetes blaues Tuch mit schwarzen Punkten, dessen mit gelben Berlocken beschwerte Enden in Kniehöhe hängen. Die beiden keulenförmigen Einschnitte an dem mit blauen Zacken gesäumten Abschluss in Kniehöhe sind mit gelb gemusterten schwarzen Patten unterlegt, deren Rand mit roten Fransen umgeben ist. Das weiße Unterkleid ist gelb gemustert und mit gelben Zeichen auf einem schwarzen Band umringt, das beiderseits von blauen Zacken begleitet wird. An den Beinen ist ein Stück der gelb gepunkteten blauen Haremshose zu sehen, die an den Knöcheln von gelb gemusterten roten Strümpfen abgelöst wird. Die Füße stecken in gelben Schnabelschuhen mit einem Rand aus kleinen weißen Perlen. Den Kopf ziert ein fantastisch mit bunten Perlen an Gittern und Bögen dekoriertes Diadem mit einem goldgelben Schweif; von dort fällt ein weißer Tüllschleier mit gelben Punkten bis auf Kniehöhe über ihren Rücken. Mit Perlen besetzte Armbänder umgeben ihre Handgelenke. Eine lange Kette weißer Perlen liegt über ihren Schultern. Längliche rote Perlen sind an ihren Ohrgehängen und als Anhänger eines schwarz grundierten, goldenen Colliers im Einsatz. (wol)"

Zeit:
11.11.1851

Spielstätte:
Wien\Burgtheater

Künstler/in:
Girolamo Franceschini (1820 Triest - 1859 Wien) DNB

Objektbezeichnung
Figurine

Material/Technik:
Bleistift, Wasserfarben und Tusche auf Papier

Maße:
Blattmaß: 23,5 cm × 15,3 cm
Kartonmaß: 27,1 cm × 19,9 cm

Inv. Nr.
HZ_HM1716

Bildrecht
Theatermuseum, Wien

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