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Figurine

Der Statthalter von Bengalen

12.03.1867 | Wien Burgtheater

Adam Swinney, ein Schriftsteller, muss in einem schäbigen schwarzen Mantel vor uns treten, bei dem der Riss im Oberarm das deutlichste Merkmal der Abnutzung ist. Gar nicht elegant wirkt auch das Jabot, das über die offene Brust fällt, die der rechten Hand einen warmen Platz bietet. In der rechten Tasche stecken ein paar Papiere. Unterhalb der Kniebundhose sind kurz weiße Strümpfe zu sehen, bevor das Bein in den schwarzen Stulpstiefeln mit breit umgeschlagenem hellbraunem Schaft verschwindet. Die linke Hand drückt den schwarzen Dreispitz leicht gegen seinen Körper. (wol)

Adam Swinney, ein Schriftsteller, muss in einem schäbigen schwarzen Mantel vor uns treten, bei dem der Riss im Oberarm das deutlichste Merkmal der Abnutzung ist. Gar nicht elegant wirkt auch das Jabot, das über die offene Brust fällt, die der rechten Hand einen warmen Platz bietet. In der rechten Tasche stecken ein paar Papiere. Unterhalb der Kniebundhose sind kurz weiße Strümpfe zu sehen, bevor das Bein in den schwarzen Stulpstiefeln mit breit umgeschlagenem hellbraunem Schaft verschwindet. Die linke Hand drückt den schwarzen Dreispitz leicht gegen seinen Körper. (wol)

Zeit:
12.03.1867

Spielstätte:
Wien\Burgtheater

Künstler/in:
Albert Decker (1817 Colmar - 1871 Wien) DNB

Objektbezeichnung
Figurine

Inv. Nr.
HZ_HM2968

Bildrecht
Theatermuseum, Wien

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