Save object
You may download and use the image for private purposes. Nutzungsbedingungen & AGBs
To request to use the image for commercial or academic purposes, please send us a reproduction request
Figurine
Der Statthalter von Bengalen
12.03.1867 | Wien Burgtheater
Adam Swinney, ein Schriftsteller, muss in einem schäbigen schwarzen Mantel vor uns treten, bei dem der Riss im Oberarm das deutlichste Merkmal der Abnutzung ist. Gar nicht elegant wirkt auch das Jabot, das über die offene Brust fällt, die der rechten Hand einen warmen Platz bietet. In der rechten Tasche stecken ein paar Papiere. Unterhalb der Kniebundhose sind kurz weiße Strümpfe zu sehen, bevor das Bein in den schwarzen Stulpstiefeln mit breit umgeschlagenem hellbraunem Schaft verschwindet. Die linke Hand drückt den schwarzen Dreispitz leicht gegen seinen Körper. (wol)

Adam Swinney, ein Schriftsteller, muss in einem schäbigen schwarzen Mantel vor uns treten, bei dem der Riss im Oberarm das deutlichste Merkmal der Abnutzung ist. Gar nicht elegant wirkt auch das Jabot, das über die offene Brust fällt, die der rechten Hand einen warmen Platz bietet. In der rechten Tasche stecken ein paar Papiere. Unterhalb der Kniebundhose sind kurz weiße Strümpfe zu sehen, bevor das Bein in den schwarzen Stulpstiefeln mit breit umgeschlagenem hellbraunem Schaft verschwindet. Die linke Hand drückt den schwarzen Dreispitz leicht gegen seinen Körper. (wol)
Time:
12.03.1867
Venue:
Wien\Burgtheater
Artist:
Albert Decker (1817 Colmar - 1871 Wien) DNBarrow_outward
Reference/Person:
Karl Wilhelm Meixner (als Adam Swinney, Schriftsteller) (1815 Königsberg - 1888 Wien) DNBarrow_outward
Object Name
Figurine
Invs.
HZ_HM2968
Copyright
Theatermuseum, Wien
Browse more
Similar items you might be interested in

Wien, Burgtheater, Titel in Vorlageform: Mittelfront des k.k. Hofburgtheaters Carl Grail 1894

Wien, Burgtheater, Titel in Vorlageform: Das K.K. Hofburgtheater seit seiner Begründung Heinrich Lefler 1896

Vorhangentwurf - Apoll unter den Hirten k.k. Hofburgtheater, Michaelerplatz o. J. (um 1794)
















