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Figurine

Die Fabier

18.10.1861 | Wien Burgtheater

Gaius, Sohn des Icilius, steht in einer knielangen, weinroten Tunika mit weißen Streifen am Abschluss und um den runden Ausschnitt vor uns. Der helle Gürtel hält eine sandfarbene Überschlagtasche an seiner rechten Hüfte. Das enge Geflecht der braunen Riemchen seiner Schuhe reicht über seine Knöchel hinauf. Ein helles Tuch, nicht groß genug für eine Toga, liegt gedrängt über seiner linken Schulter, hinter seinem Rücken und über seinem rechten Unterarm. Ein über die rechte Schulter geschlungenes Band hält den runden, flachen, beigen Hut an seiner linken Seite. Die linke Hand hält den fast mannshohen Hirtenstab. (wol)

Gaius, Sohn des Icilius, steht in einer knielangen, weinroten Tunika mit weißen Streifen am Abschluss und um den runden Ausschnitt vor uns. Der helle Gürtel hält eine sandfarbene Überschlagtasche an seiner rechten Hüfte. Das enge Geflecht der braunen Riemchen seiner Schuhe reicht über seine Knöchel hinauf. Ein helles Tuch, nicht groß genug für eine Toga, liegt gedrängt über seiner linken Schulter, hinter seinem Rücken und über seinem rechten Unterarm. Ein über die rechte Schulter geschlungenes Band hält den runden, flachen, beigen Hut an seiner linken Seite. Die linke Hand hält den fast mannshohen Hirtenstab. (wol)

Zeit:
18.10.1861

Spielstätte:
Wien\Burgtheater

Künstler/in:
Albert Decker (1817 Colmar - 1871 Wien) DNB

Objektbezeichnung
Figurine

Inv. Nr.
HZ_HM2662

Bildrecht
Theatermuseum, Wien

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