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Figurine

Die Sabinerinnen

1.4.1859 | Wien Burgtheater

Pinarius, ein etruskischer Priester, hüllt sich in ein langärmeliges, bodenlanges weißes Gewand. Seinem Amt entspricht der weiße Umhang, der über der weißen Kalotte auf seinem Kopf und unter dem Lorbeerkranz liegt und über seine Schultern bis auf den Boden fällt. Zwei Bahnen des rot geränderten Umhangs hängen wie eine priesterliche Stola links und recht vor seinem Oberkörper. ‒ Sein Sohn Cajus, der in eine kurze grüne Tunika mit violetten Rändern gekleidet ist, führt seinen blinden Vater. Eine hellbraune Schnur mit Quasten an beiden Enden dient als Gürtel. Die Riemen seiner hellbraunen Sandalen reichen über den Knöchel hinauf. Eine kleine rote Kappe bedeckt nur einen Teil seiner Locken. (wol)

Pinarius, ein etruskischer Priester, hüllt sich in ein langärmeliges, bodenlanges weißes Gewand. Seinem Amt entspricht der weiße Umhang, der über der weißen Kalotte auf seinem Kopf und unter dem Lorbeerkranz liegt und über seine Schultern bis auf den Boden fällt. Zwei Bahnen des rot geränderten Umhangs hängen wie eine priesterliche Stola links und recht vor seinem Oberkörper. ‒ Sein Sohn Cajus, der in eine kurze grüne Tunika mit violetten Rändern gekleidet ist, führt seinen blinden Vater. Eine hellbraune Schnur mit Quasten an beiden Enden dient als Gürtel. Die Riemen seiner hellbraunen Sandalen reichen über den Knöchel hinauf. Eine kleine rote Kappe bedeckt nur einen Teil seiner Locken. (wol)

Zeit:
1.4.1859

Spielstätte:
Wien\Burgtheater

Künstler/in:
Albert Decker (1817 Colmar - 1871 Wien) DNB

Objektbezeichnung
Figurine

Material/Technik:
Bleistift, Wasserfarben und Tusche auf Papier

Maße:
Blattmaß: 30,6 cm × 21,6 cm

Inv. Nr.
HZ_HM2488

Bildrecht
Theatermuseum, Wien

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