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Figurine

Julius Cäsar

1.1.1870 | Wien Burgtheater

"Der erste Krieger links ist in einen Panzer gekleidet, bei dem Metallstreifen über die Schultern durch braune Lederteile mit einem Panzerschurz samt angesetztem Gliedschirm verbunden sind. Darunter geht die blaue Tunika nicht ganz bis zu den Knien. Ein über die linke Schulter geschlungenes Band hält das Kurzschwert an der rechten Hüfte. An den Beinen trägt er Sandalen, deren graue Riemen die halbe Wade hinauf gewickelt sind. Der Helm mit Blende, Wangenklappen und Nackenschutz ist mit drei roten Federn am Scheitel geschmückt. Die rechte Hand hält mehrere Wurfspieße und die linke einen sechseckigen, länglich geformten Schild.§Der mittlere Krieger schützt sich mit einem Lederpanzer, der um den Hals und an den Ärmeln mit schwarzen Streifen dekoriert ist. Der geschwungene Abschluss wird von schwarzen Zungen begleitet; unterhalb hängt ein zweistufiger Kranz aus blauen Stoffbahnen. Von der weißen Tunika ist der die Oberschenkel bedeckende Streifen zu sehen. Die Beine sind mit hellen Kniestrümpfen und hellbraunen Riemensandalen bekleidet. Sein Kurzschwert hängt an einem blauen Riemen, der von der linken Schulter zur rechten Hüfte verläuft. Die rechte Hand umgreift einen Speer und der linke Arm hält die Griffe des rechteckigen Schildes.§Der rechte Krieger wird von einem kurzärmeligen Schuppenhemd geschützt, das am Unterleib mit einem Kranz blauer Zungen und roter Streifen verlängert ist. Von der weißen Tunika ist kaum etwas zu sehen, da sie an den Oberschenkeln endet, die mit den Knien von blauen Hosen bedeckt sind. Die braunen Stiefeletten sind am Abschluss von einem Kranz blauer Zungen umgeben. Das Kurzschwert hängt an der rechten Seite an einem roten Riemen, der von der linken Schulter kommt. Der rechte Arm hält eine Lanze, während der linke in den Griffen des rechteckigen Schildes steckt. (wol)"

"Der erste Krieger links ist in einen Panzer gekleidet, bei dem Metallstreifen über die Schultern durch braune Lederteile mit einem Panzerschurz samt angesetztem Gliedschirm verbunden sind. Darunter geht die blaue Tunika nicht ganz bis zu den Knien. Ein über die linke Schulter geschlungenes Band hält das Kurzschwert an der rechten Hüfte. An den Beinen trägt er Sandalen, deren graue Riemen die halbe Wade hinauf gewickelt sind. Der Helm mit Blende, Wangenklappen und Nackenschutz ist mit drei roten Federn am Scheitel geschmückt. Die rechte Hand hält mehrere Wurfspieße und die linke einen sechseckigen, länglich geformten Schild.§Der mittlere Krieger schützt sich mit einem Lederpanzer, der um den Hals und an den Ärmeln mit schwarzen Streifen dekoriert ist. Der geschwungene Abschluss wird von schwarzen Zungen begleitet; unterhalb hängt ein zweistufiger Kranz aus blauen Stoffbahnen. Von der weißen Tunika ist der die Oberschenkel bedeckende Streifen zu sehen. Die Beine sind mit hellen Kniestrümpfen und hellbraunen Riemensandalen bekleidet. Sein Kurzschwert hängt an einem blauen Riemen, der von der linken Schulter zur rechten Hüfte verläuft. Die rechte Hand umgreift einen Speer und der linke Arm hält die Griffe des rechteckigen Schildes.§Der rechte Krieger wird von einem kurzärmeligen Schuppenhemd geschützt, das am Unterleib mit einem Kranz blauer Zungen und roter Streifen verlängert ist. Von der weißen Tunika ist kaum etwas zu sehen, da sie an den Oberschenkeln endet, die mit den Knien von blauen Hosen bedeckt sind. Die braunen Stiefeletten sind am Abschluss von einem Kranz blauer Zungen umgeben. Das Kurzschwert hängt an der rechten Seite an einem roten Riemen, der von der linken Schulter kommt. Der rechte Arm hält eine Lanze, während der linke in den Griffen des rechteckigen Schildes steckt. (wol)"

Zeit:
1.1.1870

Spielstätte:
Wien\Burgtheater

Künstler/in:
Franz Xaver Gaul (1837 Wien - 1906 Wien) DNB

Objektbezeichnung
Figurine

Material/Technik:
Bleistift, Wasserfarben und Tusche auf Papier

Maße:
Blattmaß: 29,5 cm × 20,5 cm

Inv. Nr.
HZ_HM1525

Bildrecht
Theatermuseum, Wien

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