Zur Navigation springen Zum Inhalt springen Zum Kontakt springen Zur Suche springen Zur Suche springen Zum Footer springen

Figurine

Mariana

6.9.1834 | Wien Burgtheater

"Mariana, ein Mündel Hugos, eines Bürgers von Mantua, trägt ein blaues Überkleid mit einem violetten Mieder, das am offenen V-Ausschnitt locker mit einem gelben Band geschnürt und am Rand von einem breiten schwarzen Band umrahmt wird. Die darunter getragene weiße Bluse ist weit ausgeschnitten; den Hals umgibt ein breites schwarzes Band mit einem goldenen Kreuz. Unter den mit einer braunen Masche gerafften Ärmeln des Mieders gehen eng anliegende Ärmel in Blau bis zum Handgelenk. Die Taille ist mit einem locker geschlungenen braunen Band umgürtet. An beiden Seiten der Taillenschneppe ist der Rockteil des Überkleides geöffnet, wobei je zwei schwarze Maschen die Öffnungen geschlossen halten. Der von einem schwarzen Streifen eingefasste Abschluss wird durch kurze, von einer Masche abgeschlossene Schlitze belebt. Darunter ist das knöchellange violette Unterkleid sichtbar, das mit einer schwarzen Wellenlinie dekoriert wird. Die flachen schwarzen Schuhe werden von einer Spange hoch am Rist gehalten. Die Zöpfe werden durch eine schwarze, ringsum mit Haarnadeln besteckte Scheibe hoch am Kopf fixiert. (wol)"

"Mariana, ein Mündel Hugos, eines Bürgers von Mantua, trägt ein blaues Überkleid mit einem violetten Mieder, das am offenen V-Ausschnitt locker mit einem gelben Band geschnürt und am Rand von einem breiten schwarzen Band umrahmt wird. Die darunter getragene weiße Bluse ist weit ausgeschnitten; den Hals umgibt ein breites schwarzes Band mit einem goldenen Kreuz. Unter den mit einer braunen Masche gerafften Ärmeln des Mieders gehen eng anliegende Ärmel in Blau bis zum Handgelenk. Die Taille ist mit einem locker geschlungenen braunen Band umgürtet. An beiden Seiten der Taillenschneppe ist der Rockteil des Überkleides geöffnet, wobei je zwei schwarze Maschen die Öffnungen geschlossen halten. Der von einem schwarzen Streifen eingefasste Abschluss wird durch kurze, von einer Masche abgeschlossene Schlitze belebt. Darunter ist das knöchellange violette Unterkleid sichtbar, das mit einer schwarzen Wellenlinie dekoriert wird. Die flachen schwarzen Schuhe werden von einer Spange hoch am Rist gehalten. Die Zöpfe werden durch eine schwarze, ringsum mit Haarnadeln besteckte Scheibe hoch am Kopf fixiert. (wol)"

Zeit:
6.9.1834

Spielstätte:
Wien\Burgtheater

Künstler/in:
Philipp von Stubenrauch (1784 - 1848) DNB

Objektbezeichnung
Figurine

Material/Technik:
Bleistift, Wasserfarben und Tusche auf Papier

Maße:
Blattmaß: 23 cm × 14 cm
Kartonmaß: 28 cm × 21 cm

Inv. Nr.
HZ_HM622

Bildrecht
Theatermuseum, Wien

Weiterstöbern

Ähnliche Stücke, die Sie interessieren könnten