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Bühnenbild

Wiener Legende

4.12.1914 | Wien Staatsoper

Im Klosterneuburger Stiftskeller (1. Bild) verlaufen die Rippen des gotischen Kreuzgratgewölbes von den Kapitellen der Säulenbündel aufwärts. In der Mitte beeindruckt das große Fass, auf dem oben und auf Querstegen über dem Spundloch zehn Kerzen brennen. Über die linke Treppe kann das Fass bestiegen werden; die Treppe rechts ist für den Abstieg nach dem Rutschen über das Fass vorgesehen. Die Buchstaben „CPC“ sind die Initialen von „Christophorus Praepositus Claustroneoburgensis“, dem Propst, der 1704 das Fass machen ließ, was das Chronogramm „non DefICIat, seMper profICIat“ im oberer Drittel des Fasses bekräftigt.

Im Klosterneuburger Stiftskeller (1. Bild) verlaufen die Rippen des gotischen Kreuzgratgewölbes von den Kapitellen der Säulenbündel aufwärts. In der Mitte beeindruckt das große Fass, auf dem oben und auf Querstegen über dem Spundloch zehn Kerzen brennen. Über die linke Treppe kann das Fass bestiegen werden; die Treppe rechts ist für den Abstieg nach dem Rutschen über das Fass vorgesehen. Die Buchstaben „CPC“ sind die Initialen von „Christophorus Praepositus Claustroneoburgensis“, dem Propst, der 1704 das Fass machen ließ, was das Chronogramm „non DefICIat, seMper profICIat“ im oberer Drittel des Fasses bekräftigt.

Zeit:
4.12.1914

Spielstätte:
Wien\Staatsoper

Künstler/in:
Anton Brioschi (1855 Wien - 1920 Wien) DNB

Entwurf:
Hans Pühringer (1875 - 1953) DNB

Objektbezeichnung
Bühnenbild

Material/Technik:
Bleistift, Wasserfarben, Tusche, weiß gehöht auf Papier, kaschiert auf hellbraunem Karton

Maße:
Blattmaß: 23,4 cm × 34 cm
Kartonmaß: 37 cm × 49,2 cm

Inv. Nr.
HZ_HOpU5905

Bildrecht
Theatermuseum, Wien

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