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Bühnenbild

Tosca

26.1.1910 | Wien Staatsoper

In der Kirche Sant’Andrea della Valle (1. Akt) in Rom stehen wir vor einem wunderbaren Schmiedeeisengitter, das das Presbyterium vom Hauptschiff trennt. Die Pilaster mit den Kompositkapitellen erstrecken sich vom Boden bis zum kräftigen, rundum laufenden Gesims. Darüber sind im Tonnengewölbe des Hauptschiffs die rechteckigen, von Goldstuck umrahmten Felder mit den Fresken. Rechts vorne steht ein Beichtstuhl. Links hat der Maler Cavaradossi eine Werkstatt eingerichtet, um hinter einem blauen Vorhang am Altarbild der Maria Magdalena zu arbeiten.

In der Kirche Sant’Andrea della Valle (1. Akt) in Rom stehen wir vor einem wunderbaren Schmiedeeisengitter, das das Presbyterium vom Hauptschiff trennt. Die Pilaster mit den Kompositkapitellen erstrecken sich vom Boden bis zum kräftigen, rundum laufenden Gesims. Darüber sind im Tonnengewölbe des Hauptschiffs die rechteckigen, von Goldstuck umrahmten Felder mit den Fresken. Rechts vorne steht ein Beichtstuhl. Links hat der Maler Cavaradossi eine Werkstatt eingerichtet, um hinter einem blauen Vorhang am Altarbild der Maria Magdalena zu arbeiten.

Zeit:
26.1.1910

Spielstätte:
Wien\Staatsoper

Künstler/in:
Anton Brioschi (1855 Wien - 1920 Wien) DNB

Objektbezeichnung
Bühnenbild

Material/Technik:
Bleistift, Wasserfarben, Tusche, weiß gehöht auf Papier, kaschiert auf Karton

Maße:
Blattmaß: 22 cm × 32,3 cm
Kartonmaß: 37 cm × 49,1 cm

Inv. Nr.
HZ_HOpU5801

Bildrecht
Theatermuseum, Wien

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