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Figurine

Richard und Zoraide

3.10.1819 | Wien Staatsoper

"Zoraide, Hyrkas Tochter, lässt den kurzen Schleier von dem mit einem geknoteten Tuch gehaltenen Kopfputz über Gesicht und Oberkörper fallen, sodass nur wenig vom roten, gelb gepunkteten Mieder zu sehen ist. Die weiten Ärmel des Unterkleides enden am Handgelenk in engem Gelb. Von der hoch angesetzten Taille fällt der Rockteil fließend bis zum Boden, am unteren Ende mit gelben Ornamenten dekoriert; die ein wenig aufspringenden Teile lassen ein ähnlich gemustertes Unterkleid erkennen. Ein langes, blaues Tuch ist locker um ihre Hüften geschlungen; die Enden in Fransen reichen bis zu den Knien. (wol)"

"Zoraide, Hyrkas Tochter, lässt den kurzen Schleier von dem mit einem geknoteten Tuch gehaltenen Kopfputz über Gesicht und Oberkörper fallen, sodass nur wenig vom roten, gelb gepunkteten Mieder zu sehen ist. Die weiten Ärmel des Unterkleides enden am Handgelenk in engem Gelb. Von der hoch angesetzten Taille fällt der Rockteil fließend bis zum Boden, am unteren Ende mit gelben Ornamenten dekoriert; die ein wenig aufspringenden Teile lassen ein ähnlich gemustertes Unterkleid erkennen. Ein langes, blaues Tuch ist locker um ihre Hüften geschlungen; die Enden in Fransen reichen bis zu den Knien. (wol)"

Zeit:
3.10.1819

Spielstätte:
Wien\Staatsoper

Künstler/in:
Philipp von Stubenrauch (1784 - 1848) DNB

Objektbezeichnung
Figurine

Material/Technik:
Aquarell über Tusche und Bleistift auf Papier

Maße:
Blattmaß: 21,2 cm × 13,6 cm

Inv. Nr.
HZ_HM3389

Bildrecht
Theatermuseum, Wien

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