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Figurine

Die Zauberflöte

1.9.1869 | Wien Staatsoper

Ein Priester hat sich einen vierreihigen, bunten Wesekh-Kragen um seinen Hals gelegt. Die in Höhe der Knöchel mit weißen Fransen abschließende, gelbe Tunika ist im ärmellosen Oberteil in eine gelbe und eine blaue Hälfte geteilt. Ein mit schwarz-goldenen Streifen unterteiltes Gürtelband ist um seine Mitte geknotet und lässt die mit Fransen besetzten Enden bis unter seine Knie hängen und hält auch den blauen, mit roten Fransen besetzten Schenti (ägyptischer Schurzrock). Rote Armreifen umgeben seine Ober- und Unterarme. Ein schön verziertes Stirnband hält das gelb und weiß gestreifte Nemes-Kopftuch ägyptischer Prägung und über der Stirn aufragend eine buschige, blaue Feder. Seine linke Hand hält einen langen Palmwedel. (wol)

Ein Priester hat sich einen vierreihigen, bunten Wesekh-Kragen um seinen Hals gelegt. Die in Höhe der Knöchel mit weißen Fransen abschließende, gelbe Tunika ist im ärmellosen Oberteil in eine gelbe und eine blaue Hälfte geteilt. Ein mit schwarz-goldenen Streifen unterteiltes Gürtelband ist um seine Mitte geknotet und lässt die mit Fransen besetzten Enden bis unter seine Knie hängen und hält auch den blauen, mit roten Fransen besetzten Schenti (ägyptischer Schurzrock). Rote Armreifen umgeben seine Ober- und Unterarme. Ein schön verziertes Stirnband hält das gelb und weiß gestreifte Nemes-Kopftuch ägyptischer Prägung und über der Stirn aufragend eine buschige, blaue Feder. Seine linke Hand hält einen langen Palmwedel. (wol)

Zeit:
1.9.1869

Spielstätte:
Wien\Staatsoper

Künstler/in:
Josef Hoffmann (1831 Wien - 1904 Wien) DNB

Objektbezeichnung
Figurine

Material/Technik:
Aquarell/Bleistift auf Papier

Maße:
Blattmaß: 32,6 cm x 22 cm

Inv. Nr.
HZ_HM4434

Bildrecht
Theatermuseum, Wien

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