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Figurine

Romeo und Julie

5.2.1868 | Wien Staatsoper

Romeo, ein Montague, trägt ein ärmelloses, hüftlanges Wams, dessen schwarzer Stoff mit hellen Sternen gemustert ist. Viele winzige, weiße Knöpfchen verschließen das Wams, das um die Hüften von einem roten Gürtel umgeben ist, der dem Dolch und dem Schwert Halt verschafft. Die langen Ärmel mit sechs gelben Knöpfchen und die am Oberschenkel endenden Hosenbeine sind aus grauem Stoff, der mit Arabesken in filigranen, schwarzen Linien gemustert ist. Die Beine stecken in dunkelgrauen Strümpfen und hellen Schnabelschuhen, die am Rist mehrfach durchbrochen sind. Von der blauen Kappe hängen rückwärts zwei schlanke Federn. (wol)

Romeo, ein Montague, trägt ein ärmelloses, hüftlanges Wams, dessen schwarzer Stoff mit hellen Sternen gemustert ist. Viele winzige, weiße Knöpfchen verschließen das Wams, das um die Hüften von einem roten Gürtel umgeben ist, der dem Dolch und dem Schwert Halt verschafft. Die langen Ärmel mit sechs gelben Knöpfchen und die am Oberschenkel endenden Hosenbeine sind aus grauem Stoff, der mit Arabesken in filigranen, schwarzen Linien gemustert ist. Die Beine stecken in dunkelgrauen Strümpfen und hellen Schnabelschuhen, die am Rist mehrfach durchbrochen sind. Von der blauen Kappe hängen rückwärts zwei schlanke Federn. (wol)

Zeit:
5.2.1868

Spielstätte:
Wien\Staatsoper

Künstler/in:
Franz Xaver Gaul (1837 Wien - 1906 Wien) DNB

Bezug/Person:
Gustav Walter (als Romeo, ein Montague) (1834 Bilin - 1910 Wien) DNB

Objektbezeichnung
Figurine

Material/Technik:
Bleistift, Wasserfarben, Deckfarben, Tusche, weiß gehöht, auf weißem Papier

Maße:
Blattmaß: 21,5 cm × 11,5 cm

Inv. Nr.
HZ_HM4349

Bildrecht
Theatermuseum, Wien

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