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Figurine

Die Nymphe

20.4.1860 | Wien Staatsoper

Moriz, des Fürsten Sohn, steht in einer Kombination aus einem ärmellosen, roten Wams und einer auf den Oberschenkeln endenden Hose in gleicher Farbe vor uns. Ein rechteckiger Ausschnitt und drei große Öffnungen auf der Brust lassen dem langärmeligen, weißen Hemd mit dem engen Ausschnitt am Hals reichlich Raum zur Entfaltung, die sich unter der Taille rundum fortsetzt. Auch die mit gelben Bändern abgebundenen Beine sind von großzügigen Schlitzen umgeben, die weißes Futter zeigen. Weiße Strümpfe und schwarze Schuhe bekleiden seine Beine. (wol)

Moriz, des Fürsten Sohn, steht in einer Kombination aus einem ärmellosen, roten Wams und einer auf den Oberschenkeln endenden Hose in gleicher Farbe vor uns. Ein rechteckiger Ausschnitt und drei große Öffnungen auf der Brust lassen dem langärmeligen, weißen Hemd mit dem engen Ausschnitt am Hals reichlich Raum zur Entfaltung, die sich unter der Taille rundum fortsetzt. Auch die mit gelben Bändern abgebundenen Beine sind von großzügigen Schlitzen umgeben, die weißes Futter zeigen. Weiße Strümpfe und schwarze Schuhe bekleiden seine Beine. (wol)

Zeit:
20.4.1860

Spielstätte:
Wien\Staatsoper

Künstler/in:
Albert Decker (1817 Colmar - 1871 Wien) DNB

Objektbezeichnung
Figurine

Material/Technik:
Bleistift, Wasserfarben, Deckfarben, Tusche, weiß gehöht, auf braunem Papier

Maße:
Blattmaß: 22,2 cm × 14,4 cm

Inv. Nr.
HZ_HM4277

Bildrecht
Theatermuseum, Wien

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