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Figurine

Die sizilianische Vesper

19.11.1857 | Wien Staatsoper

Herzogin Helene präsentiert sich in einer bodenlangen Robe aus weißem Taft mit einem Streifen am Rand des schulterfreien Dekolletés, der mit roten, gelben und weißen Perlen besetzt ist. Ein gleich geschmückter Streifen folgt dem Rand des Mieders zum Rockteil, der mit Streifen von Goldlamé unterteilt und am Saum eingefasst ist. Von den Schultern hängen Armschleppen aus weißem Tüll, die mit roten und goldenen Pünktchen übersät sind. Eine kurze Schleppe aus rosa Taft hängt vom Rücken. Ein silberhelles Armband, eine Kette aus weißen Perlen und ein flaches Diadem aus Gold und Edelsteinen dienen als Schmuck. (wol)

Herzogin Helene präsentiert sich in einer bodenlangen Robe aus weißem Taft mit einem Streifen am Rand des schulterfreien Dekolletés, der mit roten, gelben und weißen Perlen besetzt ist. Ein gleich geschmückter Streifen folgt dem Rand des Mieders zum Rockteil, der mit Streifen von Goldlamé unterteilt und am Saum eingefasst ist. Von den Schultern hängen Armschleppen aus weißem Tüll, die mit roten und goldenen Pünktchen übersät sind. Eine kurze Schleppe aus rosa Taft hängt vom Rücken. Ein silberhelles Armband, eine Kette aus weißen Perlen und ein flaches Diadem aus Gold und Edelsteinen dienen als Schmuck. (wol)

Zeit:
19.11.1857

Spielstätte:
Wien\Staatsoper

Künstler/in:
Girolamo Franceschini (1820 Triest - 1859 Wien) DNB

Bezug/Person:
Therese Tietjens (als Herzogin Helene) (1831 Hamburg - 1877 London) DNB

Objektbezeichnung
Figurine

Material/Technik:
Bleistift, Wasserfarben, Deckfarben, Tusche, weiß gehöht, auf braunem Papier, kaschiert auf Karton

Maße:
Blattmaß: 20,5 cm × 12,7 cm
Kartonmaß: 30,6 cm × 23,3 cm

Inv. Nr.
HZ_HM4120

Bildrecht
Theatermuseum, Wien

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