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Figurine

Die sizilianische Vesper

19.11.1857 | Wien Staatsoper

Johann Procida steht würdig in einem Tappert über einer fast bis zu den Knöcheln reichenden Schaube vor uns. Beide Gewänder sind aus einem mit dunklen Arabesken dicht gemusterten, roten Brokat und an allen Rändern mit braunem Pelz besetzt. Unter dem weiß umgeschlagenen Kragen des Tapperts wird die Halsöffnung mit sechs goldenen Knöpfchen geschlossen. Unter den dreiviertellangen, weiten Ärmeln der Schaube sind die engen, langen Innenärmel ebenfalls mit ein paar Knöpfchen verschlossen. Dazu trägt er violette Strümpfe und mit Goldborten verzierte, schwarze Schuhe mit einem Steg über dem Rist. (wol)

Johann Procida steht würdig in einem Tappert über einer fast bis zu den Knöcheln reichenden Schaube vor uns. Beide Gewänder sind aus einem mit dunklen Arabesken dicht gemusterten, roten Brokat und an allen Rändern mit braunem Pelz besetzt. Unter dem weiß umgeschlagenen Kragen des Tapperts wird die Halsöffnung mit sechs goldenen Knöpfchen geschlossen. Unter den dreiviertellangen, weiten Ärmeln der Schaube sind die engen, langen Innenärmel ebenfalls mit ein paar Knöpfchen verschlossen. Dazu trägt er violette Strümpfe und mit Goldborten verzierte, schwarze Schuhe mit einem Steg über dem Rist. (wol)

Zeit:
19.11.1857

Spielstätte:
Wien\Staatsoper

Künstler/in:
Girolamo Franceschini (1820 Triest - 1859 Wien) DNB

Bezug/Person:
Josef Draxler (als Johann Procida) (1813 Eibiswald - 1891 Prein an der Rax) DNB

Objektbezeichnung
Figurine

Material/Technik:
Bleistift, Wasserfarben, Deckfarben, Tusche, weiß gehöht, auf braunem Papier, kaschiert auf Karton

Maße:
Blattmaß: 20,6 cm × 11,9 cm
Kartonmaß: 30,3 cm × 23,2 cm

Inv. Nr.
HZ_HM4110

Bildrecht
Theatermuseum, Wien

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