Objekt speichern
Sie können die Abbildung für den privaten Gebrauch herunterladen und nutzen. Nutzungsbedingungen & AGBs
Für eine Veröffentlichung (wissenschaftlich oder kommerziell) schicken Sie uns bitte eine Reproduktionsanfrage
Figurine
Juliska
29.10.1857 | Wien Staatsoper
Ferenz, Sandors Vetter und Nebenbuhler, steht links in einem braunen Uniformrock mit schwarzer Halsbinde und blauen Brandenburgern an den goldenen Knöpfen der Front vor uns. Blaue Borten schmücken Ober- und Unterarm sowie die Ecken der Schöße. Am goldenen Gürtel hängt links ein Säbel. Ein wenig Stickerei aus blauen Borten schmückt auch die rote Reiterhose. Die Füße stecken in schwarzen Stiefeletten. Ein hell gefütterter, brauner Mantel hängt über seiner linken Schulter. Auf der dunkelbraunen Kappe stecken zwei Spielfedern.§Rechts ist Ferenz in einen weiß glänzenden Uniformrock gekleidet. Dicht gesetzte goldene Brandburgborten auf der Brust, Stickereien aus Goldborten an den Armen und an den Schößen, sowie ein goldglänzender Säbel verhelfen ihm zu einem repräsentativen Auftritt. Ein wenig Gold ist auch auf der blauen Hose zu sehen, zu der sich hohe, hellbraune Stiefel gesellen. Eine doppelt genommene, goldene Kordel hält die an seinem Rücken hängende, weiß gefütterte, rote Pelzattila. An seinem weißen Tschako mit dem Deckel aus rotem Tuch steckt ein Stutz in einer roten Agraffe. (wol)

Ferenz, Sandors Vetter und Nebenbuhler, steht links in einem braunen Uniformrock mit schwarzer Halsbinde und blauen Brandenburgern an den goldenen Knöpfen der Front vor uns. Blaue Borten schmücken Ober- und Unterarm sowie die Ecken der Schöße. Am goldenen Gürtel hängt links ein Säbel. Ein wenig Stickerei aus blauen Borten schmückt auch die rote Reiterhose. Die Füße stecken in schwarzen Stiefeletten. Ein hell gefütterter, brauner Mantel hängt über seiner linken Schulter. Auf der dunkelbraunen Kappe stecken zwei Spielfedern.§Rechts ist Ferenz in einen weiß glänzenden Uniformrock gekleidet. Dicht gesetzte goldene Brandburgborten auf der Brust, Stickereien aus Goldborten an den Armen und an den Schößen, sowie ein goldglänzender Säbel verhelfen ihm zu einem repräsentativen Auftritt. Ein wenig Gold ist auch auf der blauen Hose zu sehen, zu der sich hohe, hellbraune Stiefel gesellen. Eine doppelt genommene, goldene Kordel hält die an seinem Rücken hängende, weiß gefütterte, rote Pelzattila. An seinem weißen Tschako mit dem Deckel aus rotem Tuch steckt ein Stutz in einer roten Agraffe. (wol)
Zeit:
29.10.1857
Spielstätte:
Wien\Staatsoper
Künstler/in:
Girolamo Franceschini (1820 Triest - 1859 Wien) DNBarrow_outward
Bezug/Person:
Josef Beau (als Ferenz, Sandors Vetter und Nebenbuhler) (6.2.1818, Venedig - 1899, Wien)
Objektbezeichnung
Figurine
Material/Technik:
Bleistift, Wasserfarben, Deckfarben, Tusche, weiß gehöht, auf braunem Papier, kaschiert auf Karton
Maße:
Blattmaß: 21,1 cm × 12,9 cm
Kartonmaß: 30,3 cm × 23,1 cm
Inv. Nr.
HZ_HM4098
Bildrecht
Theatermuseum, Wien
Weiterstöbern
Ähnliche Stücke, die Sie interessieren könnten

Parnaß der der bedeutendsten Musiker bis zum 18. Jahrhundert (Sängerinnen und Sänger), Titel in Vorlageform: Al nobil uomo il Sig. Conte Cav. Pietro Gherardi / Capitano nel R. Corpo dei Cacciatori volontari di Firenze / La Società Rainaldi D.D.D. Antonio Fedi o. Dat. [zwischen 1801 und 1807]

La Distruzione di Gerusaleme, Weiterer Titel: Die Zerstörung von Jerusalem, Titel der Serie: Theaterdecorationen nach den Original Skitzen des k.k. Hof Theater Mahlers Anton de Pian, gestochen und verlegt von Norbert Bittner. Antonio de Pian 1818

Antonio Paradiso, Verweis auf Stücktitel: Die von Nebenan Josef Palffy, Wien 7.5.1991

Parnaß der der bedeutendsten Musiker bis zum 18. Jahrhundert (Komponisten), Titel in Vorlageform: Al Nobil Uomo il Sig. March. Cav. Gius. Antonio Corsi / Comandante del R. Corpo dei Cacciatori Volontari di Firenze, e Gentiluomo di Camera die S.M. il Re d'Eturia / La Società Rainaldi D.D.D. Luigi Scotti o. Dat. [zwischen 1801 und 1807]
Viel Lärm um nichts William Shakespeare 1852-09-25










