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Figurine

Méline, oder Die Nymphe des Tales

26.4.1855 | Wien Staatsoper

Das Kostüm der Nymphe ist den „Nymphalidae“, also den Edelfaltern, gewidmet. Ein Bild eines Falters liegt mit über den Busen ausgebreiteten Flügeln auf dem schulterfreien, ärmellosen Mieder. Unter der mit roten Kügelchen markierten Taillenlinie sind links und rechts die Flügel eines Tagpfauenauges mit den markanten „Augen“ als Seiten eines Überkleides ausgebreitet. Das weiße Unterkleid mit den dünnen, senkrechten Linien endet in Kniehöhe. Ihr Haar wird von einem Bügel mit seitlich herabhängenden, kleinen Flügeln gehalten. Zwei Fühler erheben sich über ihrer Stirn. Am Rücken trägt sie ein Paar bunter Schmetterlingsflügel. (wol)

Das Kostüm der Nymphe ist den „Nymphalidae“, also den Edelfaltern, gewidmet. Ein Bild eines Falters liegt mit über den Busen ausgebreiteten Flügeln auf dem schulterfreien, ärmellosen Mieder. Unter der mit roten Kügelchen markierten Taillenlinie sind links und rechts die Flügel eines Tagpfauenauges mit den markanten „Augen“ als Seiten eines Überkleides ausgebreitet. Das weiße Unterkleid mit den dünnen, senkrechten Linien endet in Kniehöhe. Ihr Haar wird von einem Bügel mit seitlich herabhängenden, kleinen Flügeln gehalten. Zwei Fühler erheben sich über ihrer Stirn. Am Rücken trägt sie ein Paar bunter Schmetterlingsflügel. (wol)

Zeit:
26.4.1855

Spielstätte:
Wien\Staatsoper

Künstler/in:
Girolamo Franceschini (1820 Triest - 1859 Wien) DNB

Objektbezeichnung
Figurine

Material/Technik:
Bleistift, Wasserfarben, Deckfarben, Tusche, weiß gehöht, auf getöntem Papier

Maße:
Blattmaß: 22,2 cm × 14,4 cm

Inv. Nr.
HZ_HM3898

Bildrecht
Theatermuseum, Wien

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