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Figurine

Il marito e l'amante

9.6.1852 | Wien Staatsoper

Zwei Masken.§Der junge Mann hat sich für einen Maskenball mit einem dunkelgrauen Bolero gekleidet. Unter dem ausgeschlagenen Kragen des weißen Hemdes mit den drei Knopfreihen auf der Brust ziehen sich Ketten roter, blauer und gelber Rosetten und Maschen bis zur Hüfte, um die ein blaues Tuch gebunden ist. Auch die Enden der Ärmel sind bunt geschmückt, ebenso die Kniebundhose mit den rot besetzten Taschen an beiden Seiten der Schenkel. Die Beine in weißen Strümpfen sind über den schwarzen Schuhen mit roten Gamaschen ausgestattet. Der breitkrempige, schwarze Hut ist an der hohen Krone mit bunten Bändern umwunden und lässt die Enden rückwärts herabhängen. Seine schwarze Halbmaske bedeckt Augen und Nase.§Die junge Dame hat ein dunkelgraues Caraco mit gelb umrandeten, segmentierten Schößchen gewählt. Auf der Brust ist es über einem grauen Vorstecker schwarz verschnürt. Über den Schultern liegen rote Tuchstreifen mit gelben Maschen an beiden Enden. Den Ausschnitt bedeckt eine weiße Bluse, die bis zur doppelreihigen, roten Halskette reicht. Der rote Rock fällt glockig über Unterröcke und endet unter den Knien mit drei Streifen in Weiß, Gelb und Hellblau. Eine schmale, weiße Schürze mit Randstreifen in Blau und Rot endet über diesem Streifen. Die Beine sind in weiße Strümpfe und flache, schwarze Schuhe gekleidet. Gelbe Nadeln halten ihre schwarze Haube mit dem flachen Dach über den hochgebundenen Zöpfen. Eine schwarze Halbmaske reicht über Augen und Nase. Ihre linke Hand hält ein Tambourin. (wol)

Zwei Masken.§Der junge Mann hat sich für einen Maskenball mit einem dunkelgrauen Bolero gekleidet. Unter dem ausgeschlagenen Kragen des weißen Hemdes mit den drei Knopfreihen auf der Brust ziehen sich Ketten roter, blauer und gelber Rosetten und Maschen bis zur Hüfte, um die ein blaues Tuch gebunden ist. Auch die Enden der Ärmel sind bunt geschmückt, ebenso die Kniebundhose mit den rot besetzten Taschen an beiden Seiten der Schenkel. Die Beine in weißen Strümpfen sind über den schwarzen Schuhen mit roten Gamaschen ausgestattet. Der breitkrempige, schwarze Hut ist an der hohen Krone mit bunten Bändern umwunden und lässt die Enden rückwärts herabhängen. Seine schwarze Halbmaske bedeckt Augen und Nase.§Die junge Dame hat ein dunkelgraues Caraco mit gelb umrandeten, segmentierten Schößchen gewählt. Auf der Brust ist es über einem grauen Vorstecker schwarz verschnürt. Über den Schultern liegen rote Tuchstreifen mit gelben Maschen an beiden Enden. Den Ausschnitt bedeckt eine weiße Bluse, die bis zur doppelreihigen, roten Halskette reicht. Der rote Rock fällt glockig über Unterröcke und endet unter den Knien mit drei Streifen in Weiß, Gelb und Hellblau. Eine schmale, weiße Schürze mit Randstreifen in Blau und Rot endet über diesem Streifen. Die Beine sind in weiße Strümpfe und flache, schwarze Schuhe gekleidet. Gelbe Nadeln halten ihre schwarze Haube mit dem flachen Dach über den hochgebundenen Zöpfen. Eine schwarze Halbmaske reicht über Augen und Nase. Ihre linke Hand hält ein Tambourin. (wol)

Zeit:
9.6.1852

Spielstätte:
Wien\Staatsoper

Künstler/in:
Girolamo Franceschini (1820 Triest - 1859 Wien) DNB

Objektbezeichnung
Figurine

Material/Technik:
Bleistift, Wasserfarben, Tusche, auf Papier

Maße:
Blattmaß: 22,9 cm × 14,6 cm

Inv. Nr.
HZ_HM3749

Bildrecht
Theatermuseum, Wien

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