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Figurine

Die Tochter der Wellen

30.10.1852 | Wien Staatsoper

Kühleborn, der Stromgott und Undinens Vater, zeigt sich uns, die rechte Hand mahnend erhoben, in einem bodenlangen, langärmeligen, weißen Gewand, in dem zarte Streifen in Grau und Braun an fließendes Wasser erinnern. Vom weißen Gürtel hängen schmale Blätter, die von Wasserpflanzen stammen können. Über seinen Schultern hängt ein Umhang in passendem Grün. Schmale Blätter liegen wie eine Haube auf seinem Kopf mit langem Haar und Bart. Die linke Hand umfasst einen Stab, auf dessen Ende eine weißglänzende Muschelschale steckt. (wol)

Kühleborn, der Stromgott und Undinens Vater, zeigt sich uns, die rechte Hand mahnend erhoben, in einem bodenlangen, langärmeligen, weißen Gewand, in dem zarte Streifen in Grau und Braun an fließendes Wasser erinnern. Vom weißen Gürtel hängen schmale Blätter, die von Wasserpflanzen stammen können. Über seinen Schultern hängt ein Umhang in passendem Grün. Schmale Blätter liegen wie eine Haube auf seinem Kopf mit langem Haar und Bart. Die linke Hand umfasst einen Stab, auf dessen Ende eine weißglänzende Muschelschale steckt. (wol)

Zeit:
30.10.1852

Spielstätte:
Wien\Staatsoper

Künstler/in:
Girolamo Franceschini (1820 Triest - 1859 Wien) DNB

Bezug/Person:
Josef Draxler (als Kühleborn, der Stromgott, Undinens Vater) (1813 Eibiswald - 1891 Prein an der Rax) DNB

Objektbezeichnung
Figurine

Material/Technik:
Bleistift, Wasserfarben, Decfarben, Tusche, weiß gehöht, auf braunem Papier

Maße:
Blattmaß: 23 cm × 14,7 cm

Inv. Nr.
HZ_HM3731

Bildrecht
Theatermuseum, Wien

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