Zur Navigation springen Zum Inhalt springen Zum Kontakt springen Zur Suche springen Zur Suche springen Zum Footer springen

Figurine

Bellerophon

25.9.1851 | Wien Staatsoper

Bellerophon rüstet sich mit vier goldverzierten Schienen um die Mitte seines Leibs zum Kampf. Schulterträger aus Metall halten diesen Schutz, der von einem kurzen, segmentierten Schoß verstärkt wird. Darunter trägt er eine kurzärmelige rote Tunika mit goldgelben Mäandern an den Rändern. Ein dünnes, schwarzes Band hält das Kurzschwert an seiner linken Hüfte. Die goldverzierten Beinschienen werden von Riemen um die Wade gehalten. Der weiße Überwurf ist mit einem blauen Mäanderband bestickt. Den Kopf schützt ein Metallhelm mit dem momentan hochgeklappten Visier und einem roten Kamm in der Einfassung am Scheitel. Den ovalen Schild hält er mit dem linken Arm schützend hoch, während die rechte Faust den Spieß zum Stoß nach unten richtet. (wol)

Bellerophon rüstet sich mit vier goldverzierten Schienen um die Mitte seines Leibs zum Kampf. Schulterträger aus Metall halten diesen Schutz, der von einem kurzen, segmentierten Schoß verstärkt wird. Darunter trägt er eine kurzärmelige rote Tunika mit goldgelben Mäandern an den Rändern. Ein dünnes, schwarzes Band hält das Kurzschwert an seiner linken Hüfte. Die goldverzierten Beinschienen werden von Riemen um die Wade gehalten. Der weiße Überwurf ist mit einem blauen Mäanderband bestickt. Den Kopf schützt ein Metallhelm mit dem momentan hochgeklappten Visier und einem roten Kamm in der Einfassung am Scheitel. Den ovalen Schild hält er mit dem linken Arm schützend hoch, während die rechte Faust den Spieß zum Stoß nach unten richtet. (wol)

Zeit:
25.9.1851

Spielstätte:
Wien\Staatsoper

Künstler/in:
Girolamo Franceschini (1820 Triest - 1859 Wien) DNB

Bezug/Person:
Gustave Carey (als Bellerophon) (1818 Stockholm - 1881 Kopenhagen) DNB

Objektbezeichnung
Figurine

Material/Technik:
Bleistift, Wasserfarben, Deckfarben, Tusche, weiß gehöht, auf Papier

Maße:
Blattmaß: 22,1 cm × 14,4 cm

Inv. Nr.
HZ_HM3659

Bildrecht
Theatermuseum, Wien

Weiterstöbern

Ähnliche Stücke, die Sie interessieren könnten