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Figurine

Macbeth

11.12.1849 | Wien Staatsoper

"Lady Macbeth steht in einem bodenlangen Kleid in leuchtenden Blau vor uns. Der Rand des weiten, bis zu den Schultern gehenden Ausschnitts wird von einem goldbraunen, mit bunten Edelsteinen besetzten Band begleitet; in der Mitte sitzt eine fünfeckige Zunge mit zwei besonders großen Steinen. Ähnliche Bänder säumen auch die an den Oberarm schräg abgeschnittenen Ärmel, die unterhalb zu Armschleppen werden, den Abschluss des Rockteils über dem Boden und den Gürtel um die Taille, von dem aus ein Netz goldfarbener Bändchen mit weißen Perlen an den Kreuzungen und Berlocken an den unteren Spitzen effektvoll den oberen Abschnitt des Rockteils überzieht. Ein goldbrauner Gürtel hängt locker über den Hüften; von einer Scheibenfibel in der Mitte hängt ein Ende als Gürtelgehänge herab. Der rote, weiß gefütterte Umhand mit einem goldfarben besetzten Rand fällt von den Schultern bis zum Boden. Die kürzlich erworbene goldene Krone mit Zacken verschiedener Höhe, einem blutroten Stein über der Stirn und einem Netz am Hinterhaupt sitzt auf ihrem schwarzen Haar, das mit Goldbändern zu zwei vorne herabhängenden Zöpfen geflochten ist. (wol)"

"Lady Macbeth steht in einem bodenlangen Kleid in leuchtenden Blau vor uns. Der Rand des weiten, bis zu den Schultern gehenden Ausschnitts wird von einem goldbraunen, mit bunten Edelsteinen besetzten Band begleitet; in der Mitte sitzt eine fünfeckige Zunge mit zwei besonders großen Steinen. Ähnliche Bänder säumen auch die an den Oberarm schräg abgeschnittenen Ärmel, die unterhalb zu Armschleppen werden, den Abschluss des Rockteils über dem Boden und den Gürtel um die Taille, von dem aus ein Netz goldfarbener Bändchen mit weißen Perlen an den Kreuzungen und Berlocken an den unteren Spitzen effektvoll den oberen Abschnitt des Rockteils überzieht. Ein goldbrauner Gürtel hängt locker über den Hüften; von einer Scheibenfibel in der Mitte hängt ein Ende als Gürtelgehänge herab. Der rote, weiß gefütterte Umhand mit einem goldfarben besetzten Rand fällt von den Schultern bis zum Boden. Die kürzlich erworbene goldene Krone mit Zacken verschiedener Höhe, einem blutroten Stein über der Stirn und einem Netz am Hinterhaupt sitzt auf ihrem schwarzen Haar, das mit Goldbändern zu zwei vorne herabhängenden Zöpfen geflochten ist. (wol)"

Zeit:
11.12.1849

Spielstätte:
Wien\Staatsoper

Künstler/in:
Girolamo Franceschini (1820 Triest - 1859 Wien) DNB

Objektbezeichnung
Figurine

Material/Technik:
Bleistift, Wasserfarben, Deckfarben, Tusche, weiß gehöht, auf Papier

Maße:
Blattmaß: 22,5 cm × 14 cm

Inv. Nr.
HZ_HM3496

Bildrecht
Theatermuseum, Wien

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