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Figurine

Katharina, die Tochter des Banditen

4.5.1851 | Wien Staatsoper

"Das blaue Mieder ist mit weißen Ringen besetzt. In der Öffnung auf der Mitte der Brust ist ein schwarzer Einsatz zu sehen, der mit einer Schneppe über die Taille hinunterfällt; das Mieder selbst endet mit ähnlichen Schößeln ringsum. Von allen Spitzen hängen weiße Bänder auf das weiße Tutu und enden in roten Ringen mit daran hängenden blauen Quasten. Die weiße Bluse mit großzügigem Ausschnitt endet mit kurzen Ärmeln am Oberarm. Um den Nacken liegt ein rotes Band, das vom roten Käppchen auf dem schwarzen Haar herabhängt. Große, silberweiße Ringe schmücken ihre Ohren. (wol)"

"Das blaue Mieder ist mit weißen Ringen besetzt. In der Öffnung auf der Mitte der Brust ist ein schwarzer Einsatz zu sehen, der mit einer Schneppe über die Taille hinunterfällt; das Mieder selbst endet mit ähnlichen Schößeln ringsum. Von allen Spitzen hängen weiße Bänder auf das weiße Tutu und enden in roten Ringen mit daran hängenden blauen Quasten. Die weiße Bluse mit großzügigem Ausschnitt endet mit kurzen Ärmeln am Oberarm. Um den Nacken liegt ein rotes Band, das vom roten Käppchen auf dem schwarzen Haar herabhängt. Große, silberweiße Ringe schmücken ihre Ohren. (wol)"

Zeit:
4.5.1851

Spielstätte:
Wien\Staatsoper

Künstler/in:
Girolamo Franceschini (1820 Triest - 1859 Wien) DNB

Objektbezeichnung
Figurine

Material/Technik:
Bleistift, Wasserfarben, Deckfarben, auf Papier

Maße:
Blattmaß: 21,3 cm × 13,9 cm

Inv. Nr.
HZ_HM3635

Bildrecht
Theatermuseum, Wien

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