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Figurine

Paquita

30.1.1851 | Wien Staatsoper

"Die junge Dame hat sich eine Wespe als Vorbild für ihr Kostüm gewählt, denn das Mieder und die beiden vorne weit hinunterreichenden Schöße sind in Schwarz und Gelb gestreift. Von Maschen an den weißen Puffärmeln und an der Taille fallen lange schwarze Bänder, deren Anzahl an die sechs Beine erinnert; ein über die Knie fallender, von einem Reifrock gebauschter weißer Rock fällt dagegen kaum auf. Ein schwarzes Band mit gezackten Enden hält einen weißen Stein in der Halsgrube. Ein goldgelbes Band im Haar hält so etwas wie ein Fühlerpaar, und die rote Halbmaske signalisiert Gefahr. (wol)"

"Die junge Dame hat sich eine Wespe als Vorbild für ihr Kostüm gewählt, denn das Mieder und die beiden vorne weit hinunterreichenden Schöße sind in Schwarz und Gelb gestreift. Von Maschen an den weißen Puffärmeln und an der Taille fallen lange schwarze Bänder, deren Anzahl an die sechs Beine erinnert; ein über die Knie fallender, von einem Reifrock gebauschter weißer Rock fällt dagegen kaum auf. Ein schwarzes Band mit gezackten Enden hält einen weißen Stein in der Halsgrube. Ein goldgelbes Band im Haar hält so etwas wie ein Fühlerpaar, und die rote Halbmaske signalisiert Gefahr. (wol)"

Zeit:
30.1.1851

Spielstätte:
Wien\Staatsoper

Künstler/in:
Girolamo Franceschini (1820 Triest - 1859 Wien) DNB

Objektbezeichnung
Figurine

Material/Technik:
Bleistift, Wasserfarben,Tusche, weiß gehöht, auf Papier

Maße:
Blattmaß: 22,3 cm × 13,6 cm

Inv. Nr.
HZ_HM3576

Bildrecht
Theatermuseum, Wien

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