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Figurine

Die Zigeunerin

1.10.1849 | Wien Staatsoper

Die Zigeunerin ist zum Tanz gekleidet mit einem schwarzen Mieder mit rotem Einsatz und einem weißen Rand zum großzügigen Dekolleté, auf dem eine auffällige Goldkette leuchtet. Weiße Fransen bedecken die sonst nackten Arme unter der Schulter. Unter dem Mieder teilt sich das für den Tanz kurz gehaltene weiße Überkleid an der Taillenschneppe und enden mit blauen Stickereien im Zackenschnitt weit über den Knien. Das kräftig rote Unterkleid bedeckt die Knie, wo es mit weißen Linien und einem markanten schwarzen Band umringt wird. Ein rotes Häubchen endet mit weißen Fransen an den Ohren mit goldenen Ohrgehängen. Der rechte Arm ‒ wie der linke mit einem goldenen Armreifen am Handgelenk ‒ hält ein Tamburin über ihren Kopf. (wol)

Die Zigeunerin ist zum Tanz gekleidet mit einem schwarzen Mieder mit rotem Einsatz und einem weißen Rand zum großzügigen Dekolleté, auf dem eine auffällige Goldkette leuchtet. Weiße Fransen bedecken die sonst nackten Arme unter der Schulter. Unter dem Mieder teilt sich das für den Tanz kurz gehaltene weiße Überkleid an der Taillenschneppe und enden mit blauen Stickereien im Zackenschnitt weit über den Knien. Das kräftig rote Unterkleid bedeckt die Knie, wo es mit weißen Linien und einem markanten schwarzen Band umringt wird. Ein rotes Häubchen endet mit weißen Fransen an den Ohren mit goldenen Ohrgehängen. Der rechte Arm ‒ wie der linke mit einem goldenen Armreifen am Handgelenk ‒ hält ein Tamburin über ihren Kopf. (wol)

Zeit:
1.10.1849

Spielstätte:
Wien\Staatsoper

Künstler/in:
Girolamo Franceschini (1820 Triest - 1859 Wien) DNB

Objektbezeichnung
Figurine

Material/Technik:
Bleistift, Wasserfarben, Deckfarben, Tusche, weiß gehöht, auf braunem Papier

Maße:
Blattmaß: 22,2 cm × 14,5 cm

Inv. Nr.
HZ_HM3471

Bildrecht
Theatermuseum, Wien