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Figurine

Helene

16.2.1816 | Wien Staatsoper

"Helene, Duglas’ Tochter, hat das braun karierte Überkleid seitlich mit einem gelben Band hochgebunden, sodass das weiße Kleid mit den fünf rosa und grünen Streifen über dem Abschluss in Höhe der Knöchel gut zur Geltung kommt. Das Mieder wird von zwei schräg von der Hüfte zu den Schultern gelegten Bahnen geformt; das Dekolleté wird mit einem Brusttuch und dann noch von einer bis zum Hals reichenden Bluse mit dem Kragen im Zungenschnitt völlig verdeckt. Die leicht gepufften Ärmel reichen bis zu den Handgelenken, wo sie weit umgeschlagen sind. Als besondere modische Note sind weiße Trompetenärmel am Oberarm befestigt und fallen weit über die Unterarme. Ein schmales, gelbes Haarband umkränzt ihren Lockenkopf. (wol)"

"Helene, Duglas’ Tochter, hat das braun karierte Überkleid seitlich mit einem gelben Band hochgebunden, sodass das weiße Kleid mit den fünf rosa und grünen Streifen über dem Abschluss in Höhe der Knöchel gut zur Geltung kommt. Das Mieder wird von zwei schräg von der Hüfte zu den Schultern gelegten Bahnen geformt; das Dekolleté wird mit einem Brusttuch und dann noch von einer bis zum Hals reichenden Bluse mit dem Kragen im Zungenschnitt völlig verdeckt. Die leicht gepufften Ärmel reichen bis zu den Handgelenken, wo sie weit umgeschlagen sind. Als besondere modische Note sind weiße Trompetenärmel am Oberarm befestigt und fallen weit über die Unterarme. Ein schmales, gelbes Haarband umkränzt ihren Lockenkopf. (wol)"

Zeit:
16.2.1816

Spielstätte:
Wien\Staatsoper

Künstler/in:
Philipp von Stubenrauch (1784 - 1848) DNB

Objektbezeichnung
Figurine

Material/Technik:
Bleistift, Wasserfarben und Tintenfeder auf Papier

Maße:
Blattmaß: 18 cm × 11,6 cm

Inv. Nr.
HZ_HM3350

Bildrecht
Theatermuseum, Wien