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Figurine

Lodoïska

24.1.1814 | Wien Staatsoper

"Lodoïska, ein polnisches Fräulein, hat sich in eine perlzverbrämte weiße Pelisse mit einem gelb-schwarzen Randornament gehüllt, die das bodenlange, gelb paspelierte Kleid in gleicher Farbe bis unter die Knie verdeckt. Ein langes, weißes Tuch mit gelben Fransen dient als Leibbinde; die Enden hängen ungleich lang an ihrer Vorderseite. Den Hals umschließt der perlenbesetzte Kragen des Kleides, das unten weit genug ist, um eine kurze Schleppe zu bilden. Ihre zylindrische Haube ist am unteren und am oberen Rand mit einem dreireihigen Kranz heller Halbedelsteine besetzt, und an der Vorderseite haftet eine Agraffe mit einer prächtigen Aigrette; ein weißer Schleier hängt vom oberen Rand bis zu Lodoïskas Hüfte. (wol)"

"Lodoïska, ein polnisches Fräulein, hat sich in eine perlzverbrämte weiße Pelisse mit einem gelb-schwarzen Randornament gehüllt, die das bodenlange, gelb paspelierte Kleid in gleicher Farbe bis unter die Knie verdeckt. Ein langes, weißes Tuch mit gelben Fransen dient als Leibbinde; die Enden hängen ungleich lang an ihrer Vorderseite. Den Hals umschließt der perlenbesetzte Kragen des Kleides, das unten weit genug ist, um eine kurze Schleppe zu bilden. Ihre zylindrische Haube ist am unteren und am oberen Rand mit einem dreireihigen Kranz heller Halbedelsteine besetzt, und an der Vorderseite haftet eine Agraffe mit einer prächtigen Aigrette; ein weißer Schleier hängt vom oberen Rand bis zu Lodoïskas Hüfte. (wol)"

Zeit:
24.1.1814

Spielstätte:
Wien\Staatsoper

Künstler/in:
Philipp von Stubenrauch (1784 - 1848) DNB

Objektbezeichnung
Figurine

Material/Technik:
Bleistift, Wasserfarben und Tintenfeder auf Papier

Maße:
Blattmaß: 17,3 cm × 11,6 cm

Inv. Nr.
HZ_HM3345

Bildrecht
Theatermuseum, Wien

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