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Figurine

Der Augenarzt

1.10.1811 | Wien Staatsoper

"Philipp und Wilhelmine Pastor Reinfelds Pflegekinder, beide anfangs blind, halten einander eng umschlungen. Philipp trägt eine ärmellose grüne Weste, deren Vorderseite zur rechten Schulter hin schräg geschnitten und mit eng stehenden Knöpfen geschlossen ist; eine dekorative Knopfreihe verläuft symmetrisch zur rechten Schulter. Der Kragen des weißen Hemdes ist breit ausgeschlagen und von einem gelb und rot gemusterten Tuch umwunden. Zur grauen Kniebundhose trägt er weiße Kniestrümpfe und graue Halbschuhe. Die Gitarre hängt mit einem blauen Band an seiner rechten Seite. Zum grauen Kleid Wilhelmines will das braune Mieder mit dem schwarzen Band an allen Kanten nicht so recht passen; der schräge Schnitt der Vorderseite mit einer funktionalen und einer dekorativen Knopfleiste imitiert den entsprechenden Schnitt von Philipps Weste. Am Oberarm sind kleine Puffärmel eines Hemdes zu sehen. Um den Hals und die bloßen Schultern hat sie ein weinrotes Tuch geschlungen, das von einem Knoten über der Brust seitwärts zum Rücken gebunden ist. Auch sie trägt weiße Strümpfe und dunkelgraue Halbschuhe. In der linken Hand hält sie eine Laute. (wol)"

"Philipp und Wilhelmine Pastor Reinfelds Pflegekinder, beide anfangs blind, halten einander eng umschlungen. Philipp trägt eine ärmellose grüne Weste, deren Vorderseite zur rechten Schulter hin schräg geschnitten und mit eng stehenden Knöpfen geschlossen ist; eine dekorative Knopfreihe verläuft symmetrisch zur rechten Schulter. Der Kragen des weißen Hemdes ist breit ausgeschlagen und von einem gelb und rot gemusterten Tuch umwunden. Zur grauen Kniebundhose trägt er weiße Kniestrümpfe und graue Halbschuhe. Die Gitarre hängt mit einem blauen Band an seiner rechten Seite. Zum grauen Kleid Wilhelmines will das braune Mieder mit dem schwarzen Band an allen Kanten nicht so recht passen; der schräge Schnitt der Vorderseite mit einer funktionalen und einer dekorativen Knopfleiste imitiert den entsprechenden Schnitt von Philipps Weste. Am Oberarm sind kleine Puffärmel eines Hemdes zu sehen. Um den Hals und die bloßen Schultern hat sie ein weinrotes Tuch geschlungen, das von einem Knoten über der Brust seitwärts zum Rücken gebunden ist. Auch sie trägt weiße Strümpfe und dunkelgraue Halbschuhe. In der linken Hand hält sie eine Laute. (wol)"

Zeit:
1.10.1811

Spielstätte:
Wien\Staatsoper

Künstler/in:
Philipp von Stubenrauch (1784 - 1848) DNB

Bezug/Person:
Elisabeth Röckel (als Philipp, Pastor Reinfelds Pflegesohn) (1793 Neunburg vorm Wald - 1883 Weimar) DNB

Objektbezeichnung
Figurine

Material/Technik:
Bleistift, Wasserfarben und Tintenfeder auf Papier

Maße:
Blattmaß: 22,3 cm × 13,3 cm

Inv. Nr.
HZ_HM3306

Bildrecht
Theatermuseum, Wien

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