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Figurine

Der Statthalter von Bengalen

12.03.1867 | Wien Burgtheater

"Miss Junia Grafton, Nichte des Herzogs, hüllt sich in einen Manteau aus blauem Tüll über einem weißen Kleid mit Carmen-Ausschnitt und kurzen, um ein schwarzes Band hochgeschlagenen Ärmeln, die mit einem Kranz aus weißer Spitze mit blauer Randstickerei enden. Lange weiße Handschuhe mit einem Rand aus Rüschen bedecken ihre Unterarme. Um die Handgelenke liegen Goldreife. Auf der Brust sitzt eine senkrechte Reihe schwarzer Rosetten mit silbernem Zentrum; an der obersten hängen drei Berlocken und von der untersten fallen drei Bänder. Solche Applikationen raffen auch die Rockteile des Manteaus, die mit einem Rand aus weißer Spitze an beiden Seiten zur Rückseite hin sinken. Dazwischen fällt das Kleid in reichen Falten bis zu einem von solchen Rosetten rundherum in sanften Bögen aufgespannten blauen Volant mit weißer Spitze an den Enden und unterhalb weiter bis auf den Boden. Den rechten Arm stützt sie auf die Lehne eines rot gepolsterten Stuhls; in der rechten Hand hält sie einen zusammengeklappten Fächer. Um ihren Hals liegen drei Goldketten; links und rechts davon liegen Korkenzieherlocken auf ihren Schultern. Ein Schmuckstück mit drei Berlocken wird von Golddraht über ihrer rechten Schläfe gehalten. Eine blaue Feder ringelt sich auf ihrem Scheitel. (wol)"

"Miss Junia Grafton, Nichte des Herzogs, hüllt sich in einen Manteau aus blauem Tüll über einem weißen Kleid mit Carmen-Ausschnitt und kurzen, um ein schwarzes Band hochgeschlagenen Ärmeln, die mit einem Kranz aus weißer Spitze mit blauer Randstickerei enden. Lange weiße Handschuhe mit einem Rand aus Rüschen bedecken ihre Unterarme. Um die Handgelenke liegen Goldreife. Auf der Brust sitzt eine senkrechte Reihe schwarzer Rosetten mit silbernem Zentrum; an der obersten hängen drei Berlocken und von der untersten fallen drei Bänder. Solche Applikationen raffen auch die Rockteile des Manteaus, die mit einem Rand aus weißer Spitze an beiden Seiten zur Rückseite hin sinken. Dazwischen fällt das Kleid in reichen Falten bis zu einem von solchen Rosetten rundherum in sanften Bögen aufgespannten blauen Volant mit weißer Spitze an den Enden und unterhalb weiter bis auf den Boden. Den rechten Arm stützt sie auf die Lehne eines rot gepolsterten Stuhls; in der rechten Hand hält sie einen zusammengeklappten Fächer. Um ihren Hals liegen drei Goldketten; links und rechts davon liegen Korkenzieherlocken auf ihren Schultern. Ein Schmuckstück mit drei Berlocken wird von Golddraht über ihrer rechten Schläfe gehalten. Eine blaue Feder ringelt sich auf ihrem Scheitel. (wol)"

Zeit:
12.03.1867

Spielstätte:
Wien\Burgtheater

Künstler/in:
Albert Decker (1817 Colmar - 1871 Wien) DNB

Objektbezeichnung
Figurine

Inv. Nr.
HZ_HM2970

Bildrecht
Theatermuseum, Wien

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