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Figurine

Quentin Messis

um 1849 | Wien Burgtheater

Memling, ein Maler in Köln, lässt den weiß gefütterten, grünen Umhang mit der goldenen Spange auf der rechten Schulter hängen. Der violette Surcot ist mit braunem Pelz am unteren Rand besetzt. Am hellbraunen Gürtel sind rundherum rote Quasten an goldenen Scheiben befestigt. Die langen Ärmel sind an der Schulter und am Arm geschlitzt, wodurch weißes Futter zwischen den goldenen Paspeln heraushängen kann. An den Beinen trägt er violette Strümpfe und hohe, graubraune Schuhe mit einem goldenen Rand um den Einstieg. Die spitze, schwarze Haube ist von einem mit Golborte verzierten, beigen Rand umgeben. (wol)

Memling, ein Maler in Köln, lässt den weiß gefütterten, grünen Umhang mit der goldenen Spange auf der rechten Schulter hängen. Der violette Surcot ist mit braunem Pelz am unteren Rand besetzt. Am hellbraunen Gürtel sind rundherum rote Quasten an goldenen Scheiben befestigt. Die langen Ärmel sind an der Schulter und am Arm geschlitzt, wodurch weißes Futter zwischen den goldenen Paspeln heraushängen kann. An den Beinen trägt er violette Strümpfe und hohe, graubraune Schuhe mit einem goldenen Rand um den Einstieg. Die spitze, schwarze Haube ist von einem mit Golborte verzierten, beigen Rand umgeben. (wol)

Zeit:
um 1849

Spielstätte:
Wien\Burgtheater

Künstler/in:
Girolamo Franceschini (1820 Triest - 1859 Wien) DNB

Objektbezeichnung
Figurine

Inv. Nr.
HZ_HM3228

Bildrecht
Theatermuseum, Wien

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