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Figurine

Crescentia

2.1.1860 | Wien Burgtheater

"Die Herzogin von Flavigny betont ihre Reize mit einer Robe, deren altrosa Überkleid am Mieder von einer breiten weißen Berthe mit rosa Stickerei überdeckt wird. Von den drei mit Juwelen besetzten Broschen hängen Perlenbögen, die ihre Figur nachzeichnen. Am Mieder laufen silberweiße Borten und weitere Broschen bis zur Schneppe der eng geschnürten Taille. An die am Ellbogen umgeschlagenen Ärmel sind Engageantes aus weißer Gaze geheftet; unterhalb bedecken von goldenen Reifen umringte lange beige Handschuhe ihre Unterarme. Die Seiten des Rockteils des rosa Überkleides sind mit weißen Randstreifen eingefasst, deren Wellen den reichlichen Falten des über eine Krinoline fallenden Stoffes folgen und sich rückwärts in einer Schleppe ausbreiten. Das Unterkleid aus weißem Taft fällt vorne frei, nur einmal durch einen Ring weißer Perlen unterbrochen, bis zu einem zweiten Ring, von dem ein Volant aus durchbrochener Spitze mit dem Kleid bodennah endet. Ein flaches braunes Häubchen mit einem weißen Rand bedeckt ihre lockige Frisur. Eine weiße Perlenkette liegt um ihren Hals. Ihre rechte Hand hält einen geschlossenen Fächer mit zwei daran hängenden Quasten. (wol)"

"Die Herzogin von Flavigny betont ihre Reize mit einer Robe, deren altrosa Überkleid am Mieder von einer breiten weißen Berthe mit rosa Stickerei überdeckt wird. Von den drei mit Juwelen besetzten Broschen hängen Perlenbögen, die ihre Figur nachzeichnen. Am Mieder laufen silberweiße Borten und weitere Broschen bis zur Schneppe der eng geschnürten Taille. An die am Ellbogen umgeschlagenen Ärmel sind Engageantes aus weißer Gaze geheftet; unterhalb bedecken von goldenen Reifen umringte lange beige Handschuhe ihre Unterarme. Die Seiten des Rockteils des rosa Überkleides sind mit weißen Randstreifen eingefasst, deren Wellen den reichlichen Falten des über eine Krinoline fallenden Stoffes folgen und sich rückwärts in einer Schleppe ausbreiten. Das Unterkleid aus weißem Taft fällt vorne frei, nur einmal durch einen Ring weißer Perlen unterbrochen, bis zu einem zweiten Ring, von dem ein Volant aus durchbrochener Spitze mit dem Kleid bodennah endet. Ein flaches braunes Häubchen mit einem weißen Rand bedeckt ihre lockige Frisur. Eine weiße Perlenkette liegt um ihren Hals. Ihre rechte Hand hält einen geschlossenen Fächer mit zwei daran hängenden Quasten. (wol)"

Zeit:
2.1.1860

Spielstätte:
Wien\Burgtheater

Künstler/in:
Albert Decker (1817 Colmar - 1871 Wien) DNB

Bezug/Person:
Zerline Gabillon (als die Herzogin von Flavigny) (1835 Güstrow - 1892 Meran) DNB

Objektbezeichnung
Figurine

Material/Technik:
Bleistift, Wasserfarben und Tusche auf Papier

Maße:
Blattmaß: 30 cm × 22,3 cm

Inv. Nr.
HZ_HM2533

Bildrecht
Theatermuseum, Wien

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