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Figurine

Tristan

19.9.1859 | Wien Burgtheater

Brangane, Sklavin und Gespielin der Isolde, kleidet sich bühnenwirksam, aber nicht historisch in ein bodenlanges blauviolettes Kleid mit schwarzen Randstreifen am Carré-Ausschnitt und an den halblangen Ärmeln, unter denen grüne Armlinge bis zum Handgelenk reichen. Das breite schwarze Band über dem Saum ist als Zeichen der Trauer um den erschlagenen König zu deuten. Darüber betont ein ebenfalls schwarz gerändertes kastanienbraunes Bustier mit Schößen die Vorzüge ihrer Figur, die durch einen Reifrock betont werden. Eine schwarze Schnur hält ein goldenes Schmuckstück auf ihrer Brust. Ein schwarzes Häubchen bedeckt ihren Scheitel. (wol)

Brangane, Sklavin und Gespielin der Isolde, kleidet sich bühnenwirksam, aber nicht historisch in ein bodenlanges blauviolettes Kleid mit schwarzen Randstreifen am Carré-Ausschnitt und an den halblangen Ärmeln, unter denen grüne Armlinge bis zum Handgelenk reichen. Das breite schwarze Band über dem Saum ist als Zeichen der Trauer um den erschlagenen König zu deuten. Darüber betont ein ebenfalls schwarz gerändertes kastanienbraunes Bustier mit Schößen die Vorzüge ihrer Figur, die durch einen Reifrock betont werden. Eine schwarze Schnur hält ein goldenes Schmuckstück auf ihrer Brust. Ein schwarzes Häubchen bedeckt ihren Scheitel. (wol)

Zeit:
19.9.1859

Spielstätte:
Wien\Burgtheater

Künstler/in:
Albert Decker (1817 Colmar - 1871 Wien) DNB

Objektbezeichnung
Figurine

Material/Technik:
Bleistift, Wasserfarben und Tusche auf Papier

Maße:
Blattmaß: 29,9 cm × 21,6 cm

Inv. Nr.
HZ_HM2502

Bildrecht
Theatermuseum, Wien

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