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Figurine

Iphigenie in Delphi

18.10.1856 | Wien Burgtheater

"Narses, ein Sklave, hüllt sich in ein langärmeliges, knielanges Gewand aus braunem Wolltuch; ein einfaches rotes Muster begleitet die Ränder. Die mit Pompons abschließenden Enden der roten Kordel, die zweifach um seine Mitte geschlungen ist, hängen bis zu den Knien. Das dunkelbraune Himation aus kräftigem dunkelbraunen Stoff wird über der linken Schulter zusammengehalten und umgibt Rücken und rechte Körperseite bis unter die Knie. An den hohen braunen Schuhen bleiben die Zehen offen. Ein rotbraunes Stirnband hält seine langen ergrauten Haare vom Gesicht. (wol)"

"Narses, ein Sklave, hüllt sich in ein langärmeliges, knielanges Gewand aus braunem Wolltuch; ein einfaches rotes Muster begleitet die Ränder. Die mit Pompons abschließenden Enden der roten Kordel, die zweifach um seine Mitte geschlungen ist, hängen bis zu den Knien. Das dunkelbraune Himation aus kräftigem dunkelbraunen Stoff wird über der linken Schulter zusammengehalten und umgibt Rücken und rechte Körperseite bis unter die Knie. An den hohen braunen Schuhen bleiben die Zehen offen. Ein rotbraunes Stirnband hält seine langen ergrauten Haare vom Gesicht. (wol)"

Zeit:
18.10.1856

Spielstätte:
Wien\Burgtheater

Künstler/in:
Girolamo Franceschini (1820 Triest - 1859 Wien) DNB

Bezug/Person:
Heinrich Anschütz (als Narses, ein Sklave) (1785 Luckau - 1865 Wien) DNB

Objektbezeichnung
Figurine

Material/Technik:
Bleistift, Wasserfarben und Tusche auf Papier.

Maße:
Blattmaß: 19,3 cm × 12,5 cm
Kartonmaß: 26,6 cm × 19,3 cm

Inv. Nr.
HZ_HM2237

Bildrecht
Theatermuseum, Wien

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