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Figurine

Alexander und Darius

22.11.1853 | Wien Burgtheater

Statira, Gemahlin des Darius, steht in einem bodenlangen weißen Kleid vor uns, das vom großzügigen Ausschnitt bis zum breiten Band mit goldenen Ornamenten am Abschluss von gelben Doppelstreifen durchzogen ist. Die geschlitzten, halblangen Ärmel werden an der Schulter von einer Scheibenfibel mit einem roten Stein gehalten und unterhalb von einem Band mit Edelsteinen gebunden. Breite goldgelbe Streifen, dicht mit großen Edelsteinen besetzt, begleiten den Rand ihres Dekolletés, verlaufen zwischen ihren Brüsten und teilen sich zu den Seiten ihres Gürtels. Dieser hält in der Mitte ein großes Juwel und links einen Dolch und wird dekorativ von einem gelb und blau gestreiften Tuch mit langen gelben Fransen umschlungen. Mehr Gold und Edelsteine trägt sie mit den Bändern um die Handgelenke, der großgliedrigen Goldkette über den Schultern, einem Halsband mit einem Kranz von Perlen, den Ohrgehängen und einem mit großen Steinen besetzten Diadem, das zwischen einem weißen und einem blauen Tuch ihr Haupt krönt und über den Ohren von den zum Kreis geformten, langen Zöpfen flankiert wird. Über den Rücken fällt ein weißes Tuch mit einem mit goldenen Palmetten ornamentierten Rand bis zum Boden. (wol)

Statira, Gemahlin des Darius, steht in einem bodenlangen weißen Kleid vor uns, das vom großzügigen Ausschnitt bis zum breiten Band mit goldenen Ornamenten am Abschluss von gelben Doppelstreifen durchzogen ist. Die geschlitzten, halblangen Ärmel werden an der Schulter von einer Scheibenfibel mit einem roten Stein gehalten und unterhalb von einem Band mit Edelsteinen gebunden. Breite goldgelbe Streifen, dicht mit großen Edelsteinen besetzt, begleiten den Rand ihres Dekolletés, verlaufen zwischen ihren Brüsten und teilen sich zu den Seiten ihres Gürtels. Dieser hält in der Mitte ein großes Juwel und links einen Dolch und wird dekorativ von einem gelb und blau gestreiften Tuch mit langen gelben Fransen umschlungen. Mehr Gold und Edelsteine trägt sie mit den Bändern um die Handgelenke, der großgliedrigen Goldkette über den Schultern, einem Halsband mit einem Kranz von Perlen, den Ohrgehängen und einem mit großen Steinen besetzten Diadem, das zwischen einem weißen und einem blauen Tuch ihr Haupt krönt und über den Ohren von den zum Kreis geformten, langen Zöpfen flankiert wird. Über den Rücken fällt ein weißes Tuch mit einem mit goldenen Palmetten ornamentierten Rand bis zum Boden. (wol)

Zeit:
22.11.1853

Spielstätte:
Wien\Burgtheater

Künstler/in:
Girolamo Franceschini (1820 Triest - 1859 Wien) DNB

Objektbezeichnung
Figurine

Material/Technik:
Bleistift, Wasserfarben und Tusche auf Papier

Maße:
Blattmaß: 23,5 cm × 15,6 cm
Kartonmaß: 27,1 cm × 19,6 cm

Inv. Nr.
HZ_HM1994

Bildrecht
Theatermuseum, Wien

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