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Figurine

Phädra

13.11.1852 | Wien Burgtheater

Panope, vom Gefolge der Phädra, bedeckt ihr Kleid mit einem ärmellosen Überwurf, der in losen Falten ihre Brust verdeckt und unter der gebundenen Taille geteilt bis in Kniehöhe fällt. Ein gezackter blauer Rand kontrastiert mit dem Ockergelb des mit Berlocken beschwerten Überwurfs. Vom darunter getragenen Kleid sind kurze Ärmel und der bis zum Boden reichende Rockteil sichtbar, deren Ränder von einem in Zinnenform laufenden Streifen begleitet werden. Blaue Bänder umgeben ihr Haar und halten einen Beutel für die Flechten am Hinterkopf. (wol)

Panope, vom Gefolge der Phädra, bedeckt ihr Kleid mit einem ärmellosen Überwurf, der in losen Falten ihre Brust verdeckt und unter der gebundenen Taille geteilt bis in Kniehöhe fällt. Ein gezackter blauer Rand kontrastiert mit dem Ockergelb des mit Berlocken beschwerten Überwurfs. Vom darunter getragenen Kleid sind kurze Ärmel und der bis zum Boden reichende Rockteil sichtbar, deren Ränder von einem in Zinnenform laufenden Streifen begleitet werden. Blaue Bänder umgeben ihr Haar und halten einen Beutel für die Flechten am Hinterkopf. (wol)

Zeit:
13.11.1852

Spielstätte:
Wien\Burgtheater

Künstler/in:
Girolamo Franceschini (1820 Triest - 1859 Wien) DNB

Objektbezeichnung
Figurine

Material/Technik:
Bleistift, Wasserfarben und Tusche auf Papier

Maße:
Blattmaß: 23,7 cm × 15,4 cm
Kartonmaß: 27,1 cm × 19 cm

Inv. Nr.
HZ_HM1891

Bildrecht
Theatermuseum, Wien

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