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Figurine

Götz von Berlichingen mit der eisernen Hand

18.8.1852 | Wien Burgtheater

Karl, Götz’ Sohn, schützt sich mit einem Bruststück eines Plattenpanzers, in das er wohl noch hineinwachsen muss. Auch die Kette und das Schwert, dessen Griff er mit seiner linken Hand nur wenig umschließt, sind ihm ein paar Größen zu groß. Das Wams mit den am Ellbogen geschlitzten Ärmeln passt, und die Schößeln sind kurz genug, um die am Oberschenkel mit Schlitzen endende Pluderhose zur Geltung kommen zu lassen. An den bestrumpften Beinen sind die Füße mit Stiefeletten bekleidet. Der Helm mit Spitze und Krempe ist ebenfalls um zwei Nummern zu weit. (wol)

Karl, Götz’ Sohn, schützt sich mit einem Bruststück eines Plattenpanzers, in das er wohl noch hineinwachsen muss. Auch die Kette und das Schwert, dessen Griff er mit seiner linken Hand nur wenig umschließt, sind ihm ein paar Größen zu groß. Das Wams mit den am Ellbogen geschlitzten Ärmeln passt, und die Schößeln sind kurz genug, um die am Oberschenkel mit Schlitzen endende Pluderhose zur Geltung kommen zu lassen. An den bestrumpften Beinen sind die Füße mit Stiefeletten bekleidet. Der Helm mit Spitze und Krempe ist ebenfalls um zwei Nummern zu weit. (wol)

Zeit:
18.8.1852

Spielstätte:
Wien\Burgtheater

Künstler/in:
Girolamo Franceschini (1820 Triest - 1859 Wien) DNB

Objektbezeichnung
Figurine

Material/Technik:
Bleistift, usche auf Papier

Maße:
Blattmaß: 23,4 cm × 15,3 cm
Kartonmaß: 27,8 cm × 20,8 cm

Inv. Nr.
HZ_HM1795

Bildrecht
Theatermuseum, Wien

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