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Figurine

Götz von Berlichingen mit der eisernen Hand

18.8.1852 | Wien Burgtheater

"Elisabeth, Götz’ Frau, ist in ein bodenlanges Kleid mit Trompetenärmeln und Puffen am Oberarm gekleidet. Im Trapezausschnitt zeigt sich eine gefältelte Bluse, die den Hals eng umschließt. Von der Taille hängen links ein Schlüsselbund und ein Almosenbeutel mit einer Quaste; rechts raffen Kordeln den Rockteil des Überkleides und lassen ein Stück des Unterkleides unbedeckt. Den Kopf bedeckt ein zur Haube gefaltetes Tuch, das seitlich auf die Schultern fällt. Eine lange Perlenschnur hängt bis zur Brust. (wol)"

"Elisabeth, Götz’ Frau, ist in ein bodenlanges Kleid mit Trompetenärmeln und Puffen am Oberarm gekleidet. Im Trapezausschnitt zeigt sich eine gefältelte Bluse, die den Hals eng umschließt. Von der Taille hängen links ein Schlüsselbund und ein Almosenbeutel mit einer Quaste; rechts raffen Kordeln den Rockteil des Überkleides und lassen ein Stück des Unterkleides unbedeckt. Den Kopf bedeckt ein zur Haube gefaltetes Tuch, das seitlich auf die Schultern fällt. Eine lange Perlenschnur hängt bis zur Brust. (wol)"

Zeit:
18.8.1852

Spielstätte:
Wien\Burgtheater

Künstler/in:
Girolamo Franceschini (1820 Triest - 1859 Wien) DNB

Bezug/Person:
Julie Rettich (als Elisabeth, Götz' Frau) (1809 Hamburg - 1866 Wien) DNB

Objektbezeichnung
Figurine

Material/Technik:
Bleistift und Tusche auf Papier

Maße:
Blattmaß: 23,4 cm × 15,3 cm
Kartonmaß: 26,6 cm × 20,6 cm

Inv. Nr.
HZ_HM1791

Bildrecht
Theatermuseum, Wien

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