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Figurine

Vor hundert Jahren

30.9.1850 | Wien Burgtheater

Joachim Lange, Doktor und Professor der Theologie in Halle, zur Zeit Prorektor der Universität, hüllt sich in einen schlichten braunen Mantel mit großen Knöpfen auch auf den Manschetten und unter den großen Seitentaschen mit geschwungenen Patten. Auf der Brust dürfen die Knöpfe offenbleiben, wodurch das weiße Jabot unter der Halsbinde frei heraushängen kann. Ein Kranz weißer Rüschen zeigt sich am Ende der Ärmel. Graue Strümpfe für die Beine, schwarze Schnallenschuhe mit langer Zunge und eine einfache blaue Mütze vervollständigen seine Kleidung. (wol)

Joachim Lange, Doktor und Professor der Theologie in Halle, zur Zeit Prorektor der Universität, hüllt sich in einen schlichten braunen Mantel mit großen Knöpfen auch auf den Manschetten und unter den großen Seitentaschen mit geschwungenen Patten. Auf der Brust dürfen die Knöpfe offenbleiben, wodurch das weiße Jabot unter der Halsbinde frei heraushängen kann. Ein Kranz weißer Rüschen zeigt sich am Ende der Ärmel. Graue Strümpfe für die Beine, schwarze Schnallenschuhe mit langer Zunge und eine einfache blaue Mütze vervollständigen seine Kleidung. (wol)

Zeit:
30.9.1850

Spielstätte:
Wien\Burgtheater

Künstler/in:
Girolamo Franceschini (1820 Triest - 1859 Wien) DNB

Objektbezeichnung
Figurine

Material/Technik:
Bleistift, Wasserfarben und Tusche auf Papier

Maße:
Blattmaß: 23,3 cm × 14,9 cm
Kartonmaß: 28,4 cm × 20,7 cm

Inv. Nr.
HZ_HM1573

Bildrecht
Theatermuseum, Wien

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