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Figurine

Julius Cäsar

1.1.1870 | Wien Burgtheater

Calpurnia, Gemahlin des Julius Cäsar, hat sich eine rote Palla mit Goldrand über die linke Schulter geworfen und, beschwert durch eine goldene Berlocke, um die rechte Hüfte gewickelt. An der gelb paspelierten Stola bilden fünf Knöpfe am Oberarm den Ärmel. Das untere Ende des bodenlangen weißen Gewandes zieren blaue Streifen. Am goldenen Diadem hängt ein bläulich schimmernder weißer Schleier bis zu den Knien. Ihr Schmuck besteht aus Ohrgehängen, einer goldenen Halskette und einem goldenen Armband. (wol)

Calpurnia, Gemahlin des Julius Cäsar, hat sich eine rote Palla mit Goldrand über die linke Schulter geworfen und, beschwert durch eine goldene Berlocke, um die rechte Hüfte gewickelt. An der gelb paspelierten Stola bilden fünf Knöpfe am Oberarm den Ärmel. Das untere Ende des bodenlangen weißen Gewandes zieren blaue Streifen. Am goldenen Diadem hängt ein bläulich schimmernder weißer Schleier bis zu den Knien. Ihr Schmuck besteht aus Ohrgehängen, einer goldenen Halskette und einem goldenen Armband. (wol)

Zeit:
1.1.1870

Spielstätte:
Wien\Burgtheater

Künstler/in:
Franz Xaver Gaul (1837 Wien - 1906 Wien) DNB

Bezug/Person:
Marie Nornek (als Calpurnia, Gemahlin des Julius Cäsar) (1840 Wien - 1903 Wien)

Objektbezeichnung
Figurine

Material/Technik:
Bleistift, Wasserfarben und Tusche auf Papier

Maße:
Blattmaß: 28,9 cm × 19,8 cm

Inv. Nr.
HZ_HM1522

Bildrecht
Theatermuseum, Wien

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