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Figurine

Franz von Sickingen

7.2.1850 | Wien Burgtheater

"Jobst, Landschaden von Stainach, Ritter im Bunde mit Sickingen, steht stolz und vollständig gerüstet in seinem Plattenpanzer vor uns. Über sein Bruststück spannen sich geschlitzte goldgelbe Dreiecke als Andeutung eines Wamses; die Bauchreifen werden von einem kurzen, gleichfarbigen Schoß im Zinnenschnitt verdeckt. Der rote Leibriemen hält Dolch und Schwert, beide in einer roten Scheide. Das Beinzeug ist komplett und zeigt nur wenig von den braunen Schuhen. Beim Helm mit Nackenschutz und gelber Feder ist das Visier hochgeklappt. (wol)"

"Jobst, Landschaden von Stainach, Ritter im Bunde mit Sickingen, steht stolz und vollständig gerüstet in seinem Plattenpanzer vor uns. Über sein Bruststück spannen sich geschlitzte goldgelbe Dreiecke als Andeutung eines Wamses; die Bauchreifen werden von einem kurzen, gleichfarbigen Schoß im Zinnenschnitt verdeckt. Der rote Leibriemen hält Dolch und Schwert, beide in einer roten Scheide. Das Beinzeug ist komplett und zeigt nur wenig von den braunen Schuhen. Beim Helm mit Nackenschutz und gelber Feder ist das Visier hochgeklappt. (wol)"

Zeit:
7.2.1850

Spielstätte:
Wien\Burgtheater

Künstler/in:
Girolamo Franceschini (1820 Triest - 1859 Wien) DNB

Objektbezeichnung
Figurine

Material/Technik:
Bleistift, Wasserfarben und Tusche auf Papier

Maße:
Blattmaß: 23,4 cm × 13,5 cm

Inv. Nr.
HZ_HM1408

Bildrecht
Theatermuseum, Wien