Zur Navigation springen Zum Inhalt springen Zum Kontakt springen Zur Suche springen Zur Suche springen Zum Footer springen

Figurine

Gebrüder Foster, oder Das Glück mit seinen Launen

29.12.1832 | Wien Burgtheater

"Robert, Fosters Sohn aus erster Ehe, folgt mit seiner stutzerhaften Aufmachung dem Trend seiner Zeit. Die fliederfarbene Schaube wird zwar mit einem schwarzen Gürtel zusammen gehalten, lässt aber die weißen Revers des großen V-Ausschnitts bis zu den Schultern ausgeschlagen. Darunter weiten sich Ballonärmel mit schräg umlaufenden weißen Streifen bis unter die Ellbogen, von wo an die Ärmel des grünen Wamses weit über das Handgelenk reichen. Das Wams bedeckt auch die Brust mit einem verschnürten U-Ausschnitt; darunter geht das gefältelte weiße Hemd mit dem schmalen Kragen bis zum Hals. Ab der kurzen Hose sind die Beine in den weißen Strümpfen bis zu den grauen Halbschuhen sichtbar. Modisch ist auch das graue Barett, an dem eine kleine Agraffe die lange weiße Feder hält. (wol)"

"Robert, Fosters Sohn aus erster Ehe, folgt mit seiner stutzerhaften Aufmachung dem Trend seiner Zeit. Die fliederfarbene Schaube wird zwar mit einem schwarzen Gürtel zusammen gehalten, lässt aber die weißen Revers des großen V-Ausschnitts bis zu den Schultern ausgeschlagen. Darunter weiten sich Ballonärmel mit schräg umlaufenden weißen Streifen bis unter die Ellbogen, von wo an die Ärmel des grünen Wamses weit über das Handgelenk reichen. Das Wams bedeckt auch die Brust mit einem verschnürten U-Ausschnitt; darunter geht das gefältelte weiße Hemd mit dem schmalen Kragen bis zum Hals. Ab der kurzen Hose sind die Beine in den weißen Strümpfen bis zu den grauen Halbschuhen sichtbar. Modisch ist auch das graue Barett, an dem eine kleine Agraffe die lange weiße Feder hält. (wol)"

Zeit:
29.12.1832

Spielstätte:
Wien\Burgtheater

Künstler/in:
Philipp von Stubenrauch (1784 - 1848) DNB

Objektbezeichnung
Figurine

Material/Technik:
Bleistift, Wasserfarben und Tusche auf Papier

Maße:
Blattmaß: 23,7 cm × 14,2 cm
Kartonmaß: 28,6 cm × 20,3 cm

Inv. Nr.
HZ_HM515

Bildrecht
Theatermuseum, Wien

Weiterstöbern

Ähnliche Stücke, die Sie interessieren könnten